Post SV Coburg-Judo
Post SV Coburg-Judo

Willkommen beim Post SV Coburg!

Aktuelles

 

Auch dieses Jahr war unser Judo Verein wieder erfolgreich beim Veste Rundlauf vertreten, und stellt einmal mehr die Ausdauer und den Elan unser Judoka unter beweis. 

 

 

v.l.n.r. hinten: Stefan Schubert, Amr Badawy mitte: Hans Quasdorf, Ludwig Weschenfelder, Jakob Zimmermann, Kirill Gretz, Ivan Bondarenko vorne: David Zimmermann, Vanadis Weigelt, Rafael Derr

10 Judoka mit neuen Gürteln

 

An der vierten Gürtelprüfung des Post-SV Coburg legten 10 Judoka ihre Prüfung zum nächst höheren Kyu-Grad mit Erfolg ab.

 

Gegenstand der Prüfung waren Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben und Handlungsketten. Alle Judoka bewiesen, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können. Ein besonderes Augenmerk galt dabei den Falltechniken, bei dem u.a. auch der freie Fall zu zeigen war.

 

Ivan Bondarenko unterzog sich der Prüfung zum Blaugurt (2. Kyu) und musste deshalb zusätzlich eine Gruppe aus der Nage-no-kata vorzeigen. Bei der Nage-no-kata, die Bestandteil der Prüfung zum 1. Dan ist, sind 15 Würfe in 5 Gruppen nach ganz speziellen und fest vorgegebenen Abläufen zu demonstrieren.

 

Die Prüfung bestanden zum Weiß-Gelbgurt: Rafael Derr, zum Gelbgurt: Amr Badawy, zum Gelb-Orangegurt: Vanadis Weigelt, David Zimmermann, Hans Quasdorf, Ludwig Weschenfelder, zum Orangegurt: Jakob Zimmermann, Kirill Gretz, zum Orange-Grüngurt: Stefan Schubert, zum Blaugurt: Ivan Bondarenko.

Judo - Safari in Coburg

 

Am vergangenen Samstag richtete der Post-SV Coburg wieder eine Judo - Safari für die jüngsten Judoka bis 14 Jahre aus. Bei den gegebenen hochsommerlichen Temperaturen war die Veranstaltung in der Pestalozzi-Turnhalle mit 21 Mädchen und Jungen gut besucht. Mit dabei waren in diesem Jahr wieder unsere Judokollegen aus Mengersgereuth-Hämmern.

 

Die Judo - Safari ist ein vom Deutschen Judobund ins Leben gerufener Breitensport-Wettbewerb, bei dem die Kinder 5 unterschiedliche Aufgaben aus den Bereichen Kreativität, Leichtathletik und Judo zu erfüllen haben. Bei jeder Aufgabe werden Punkte vergeben. Abhängig von der erreichten Punktezahl erhalten alle Kinder als Auszeichnung neben einer Urkunde einen besonderen Sticker in Tierform für den Judoanzug sowie einen Aufkleber für den Judopass.

 

Um den unterschiedlichen Entwicklungsständen der Kinder gerecht zu werden wurden diese in 2 Altersklassen eingeteilt. Von jeder Gruppe waren individuell abgestimmte Aufgaben zu erfüllen, was von allen beteiligten Kindern sowie ihren Betreuern und den anwesenden Eltern erfreut aufgenommen wurde.

 

Im kreativen Bereich waren ein T-Shirt oder ein Judoanzug mit einem Judomotiv zu malen.

 

Im leichtathletischen Bereich mussten die Kinder ihre Geschicklichkeit messen bei z.B. Hindernisparcours, Zielwerfen von Federbällen oder Weitsprung.

 

Die Judowettbewerbe wurden in Pools ausgetragen, mit Sumo-Ringen für die jüngere Altersklasse und Judowettkampf und für die älteren Judoka.

 

Bei allen Wettbewerben waren die Kinder mit großer Begeisterung dabei und hatten sehr viel Spaß. Auch die Eltern und Betreuer freuten sich über den reibungslosen Ablauf mit der bekannt guten Organisation durch den Post - SV und sprachen sich für eine Wiederholung im nächsten Jahr in Coburg aus.

 

Im Anschluss an die Judo-Safari waren alle Judoka, Eltern und Betreuer zu einem Sommerfest eingeladen. Bei allerlei Leckereien für das leibliche Wohl bedankte sich der Vorstand des Post-SV Coburg allen Aktiven, Helfern und Spendern von Kuchen und Salaten, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

v.l.: Moritz Hoffrichter, Margarethe Quasdorf, Moritz Failing, Hans Quasdorf, Zobor Krutsch

Coburger Judoka beim Bezirks-Lehrgang gut vertreten

 

am zweiten Bezirks-Lehrgang der U10 und U12 in Kronach nahmen vom Post-SV Coburg 5 Judoka teil.

 

Nach einigen Aufwärm-, Konzentrations-, Reaktions- und Koordinationsspielen standen Fallschule sowie ausgewählte Stand- und Bodentechniken auf dem Programm. Das Fallen in die Richtungen vorwärts, rückwärts und seitwärts wurde auf spielerische Weise vermittelt und bereitete den jungen Judo-Kids viel Spaß.

 

Auch bei den Bodentechniken waren die Judo-Kids mit Feuereifer dabei. Die Aufgaben bestanden darin, einen Partner schnell in einen zuvor angesagten Haltegriff zu nehmen und über eine bestimmte Zeit zu halten, wobei der gehaltene Partner versuchen musste, sich möglichst rasch zu befreien.

 

Im Stand wurden den Judoka vier Wurftechniken vermittelt, die sie wechselseitig üben und aus der Bewegung bei unterschiedlichen Partnern anwenden mussten. Danach waren mit diesen Stand- und Bodentechniken mehrere Randoris (Übungswettkämpfe) zu absolvieren.

 

Die Judo-Kids waren vom Ablauf des Lehrgangs hellauf begeistert, den der Lehrbeauftragte für Oberfranken, Helmut Neugebauer, zusammen mit einigen helfenden Trainer auf gewohnt ruhige und verbindliche Art und Weise konzipiert hat. 

v.l.: Werner Hörhold, Anja Bähring, Fabian Beck

Judo: Prüfung zum Blaugurt bestanden

 

Im Judo werden Gürtelprüfungen zum Blau- und Braungurt (2. Kyu und 1. Kyu) von eigens hierzu bestimmten Prüfungsbeauftragten abgenommen. Die zentrale Prüfung für Oberfranken fand in Bamberg statt. Vom Post-SV Coburg nahmen die Judoka Anja Bähring, Werner Hörhold und Fabian Beck teil.

 

Zu Prüfungsbeginn wurde zunächst der bisherige Kenntnisstand der Teilnehmer abgecheckt. Danach folgte die Vorführung einer Gruppe aus der Nage-no-kata. Bei der Nage-no-kata, die Bestandteil der Prüfung zum 1. Dan ist, sind 15 Würfe in 5 Gruppen nach ganz speziellen und fest vorgegebenen Abläufen zu demonstrieren. Erforderlich sind höchste Konzentration und perfekte Ausführung. Im Anschluss daran wurde eine Reihe von Stand- und Bodentechniken zunächst in ihren Grundformen geprüft, bevor diese Techniken in unterschiedlichen Ausführungen und Varianten aus wettkampfnahen Situationen zu zeigen waren. Abschließend mussten noch mehrere Randoris (Übungswettkämpfe) im Stand und im Boden absolvieren werden, in denen die neu gelernten Techniken mit einzusetzen waren.

 

Alle 3 Coburger Judoka bestanden diese Prüfungen mit sehr gutem Erfolg und dürfen ab sofort den blauen Gürtel tragen.

Rekordbesuch bei Judo-Lehrgang in Coburg

 

Der Post-SV Coburg richtete den ersten Judo-Lehrgang der U10/12-Judo-Kids in diesem Jahr aus. Mit 55 Judoka aus ganz Oberfranken war es der bestbesuchte Lehrgang der letzten Jahre.

 

Zu Beginn durften sich die Judo-Kids mit altersgruppengerechten Bewegungs- und Koordinationsspielen aufwärmen. Danach standen technische Übungen im Stand und Boden auf dem Programm. Im Stand wurden unterschiedliche Kontertechniken zu ausgewählten Würfen vermittelt, im Boden lag der Schwerpunkt bei Umdrehern gegen die Bauchlage; d.h., mit welchen Griffen ein auf dem Bauch Liegender auf den Rücken und in einen Haltegriff gedreht werden kann.

 

Nach der Mittagspause gab es dann die heiß ersehnten Judo-Wettkämpfe. Zunächst durften sich die Kids in einem „Gummibären-Randori“ messen und wem das nicht reichte, der konnte sich einen Partner oder eine Partnerin für einen Kampf mit allen Schikanen, also mit Kampfrichter, Kampfrichtertisch und Wettkampffläche suchen.

 

Die Judo-Kids waren vom Ablauf des Lehrgangs hellauf begeistert, den der Lehrbeauftragte für Oberfranken, Helmut Neugebauer, zusammen mit einigen helfenden Trainer auf gewohnt ruhige und verbindliche Art und Weise konzipiert hat.

 

v.l.: Moritz Hoffrichter, Margarethe Quasdorf, Moritz Failing, Hans Quasdorf, Zobor Krutsch

Coburger Judoka beim Bezirks-Lehrgang gut vertreten

 

am zweiten Bezirks-Lehrgang der U10 und U12 in Kronach nahmen vom Post-SV Coburg 5 Judoka teil.

 

Nach einigen Aufwärm-, Konzentrations-, Reaktions- und Koordinationsspielen standen Fallschule sowie ausgewählte Stand- und Bodentechniken auf dem Programm. Das Fallen in die Richtungen vorwärts, rückwärts und seitwärts wurde auf spielerische Weise vermittelt und bereitete den jungen Judo-Kids viel Spaß.

 

Auch bei den Bodentechniken waren die Judo-Kids mit Feuereifer dabei. Die Aufgaben bestanden darin, einen Partner schnell in einen zuvor angesagten Haltegriff zu nehmen und über eine bestimmte Zeit zu halten, wobei der gehaltene Partner versuchen musste, sich möglichst rasch zu befreien.

 

Im Stand wurden den Judoka vier Wurftechniken vermittelt, die sie wechselseitig üben und aus der Bewegung bei unterschiedlichen Partnern anwenden mussten. Danach waren mit diesen Stand- und Bodentechniken mehrere Randoris (Übungswettkämpfe) zu absolvieren.

 

Die Judo-Kids waren vom Ablauf des Lehrgangs hellauf begeistert, den der Lehrbeauftragte für Oberfranken, Helmut Neugebauer, zusammen mit einigen helfenden Trainer auf gewohnt ruhige und verbindliche Art und Weise konzipiert hat.

 

v.l.n.r. Ali Aliyev, Martin Seres, Andrian Karsanashvili, Anar Barkhudarov, Zobor Krutsch, Anar Aliyev, Elena Joiko, Lisa Bondarenko

Weitere 8 Judoka mit neuen Gürteln

 

Weitere 8 Judoka des Post-SV Coburg legten in diesem Jahr ihre Prüfung zum nächst höheren Kyu-Grad mit Erfolg ab.

Gegenstand der Prüfung waren Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben und Handlungsketten. Alle Judoka bewiesen, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können. Ein besonderes Augenmerk galt dabei den Falltechniken, bei dem u.a. auch der freie Fall zu zeigen war.

Die Prüfung nahmen Karl-Heinz Gloge (3. Dan) und Georg Konarek (3. Dan) ab, die allen 8 Judoka zum neuen Kyu-Grad gratulieren durften. Die Prüfung bestanden zum Weiß-Gelbgurt: Elena Joiko, Zobor Krutsch, Ali und Anar Aliyev, Anar Barkhudariv, zum Gelbgurt: Andrian Karsanashvili, zum Gelb-Orangegurt: Martin Seres, zum Orange-Grüngurt:Lisa Bondarenko.

 

Lukas mit seinen Kids

Unsere Judo Kids machen unter der Aufsicht ihrer Trainer Lukas (rechts) und Georg große Fortschritte!

Nachwuchs in der Judofamilie

Der Post SV Coburg und seine Mitglieder heißen die kleine Julia herzlich willkommen und freuen uns schon auf ihr erstes Training! ;)

v.l.: Markus Wächter, Georg Konarek

Judo: 3. Platz bei Bayer. Kata-Meisterschaft

 

Die Bayerischen Kata-Meisterschaften im Judo wurden dieses Jahr in Garmisch-Partenkirchen ausgetragen. Vom Post-SV Coburg nahmen in der Disziplin Katame-no-kata die Judoka Markus Wächter und Georg Konarek teil. Mit einem 3. Platz konnten sich die Coburger Judoka gegen die Lokalmatadoren aus Garmisch-Partenkirchen, die sich als mehrfache Teilnehmer bei Europa- und Weltmeisterschaften empfahlen, sowie die mitfavorisierten Teilnehmer aus Erlangen und München überzeugend behaupten.

 

Die Katame-no-kata besteht aus den drei Gruppen: Haltegriffe, Würgegriffe und Hebel. Im Gegensatz zu freien Wettkämpfen sind im Judo die Kata nach genau festgelegte Abfolgen von Techniken und vorgegebenen Abläufen zu absolvieren. Das Ziel ist einerseits, den Übenden die Grundprinzipien von Basistechniken zu vermitteln und andererseits, diese Basistechniken gemäß der japanischen Tradition authentisch für die Zukunft zu bewahren. Anders als in den sonstigen bekannten asiatischen Kampfsportarten werden die im Judo gezeigten Kata immer paarweise ausgetragen.

 

Interessenten sind gerne eigeladen, sich bei Markus Wächter und Georg Konarek näher über den Judo-Sport und auch Judo-Kata zu informieren. Beide Judoka sind jeweils Montag zwischen 18:30 und 20:00 Uhr in der Sporthalle der Pestalozzi-Schule anzutreffen.

 

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v.l.n.r. Farid Bayramov, Marie Sennefelder, Said Bayramov, Heiko Bauersfeld, Maric Bauersfeld, Stefan Schubert

6 Judoka mit neuen Gürteln

 

Bei der ersten Gürtelprüfung in diesem Jahr legten 6 Judoka des Post-SV Coburg ihre Prüfung zum nächst höheren Kyu-Grad mit Erfolg ab. Gegenstand der Prüfung waren Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben und Handlungsketten. In mehreren Randoris (Übungskämpfe) bewiesen die Judoka, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können. Ein besonderes Augenmerk galt bei der Prüfung den Falltechniken. Hier mussten die Judoka zeigen, dass sie auch in schwierigen Situationen sicher und verletzungsfrei fallen können.

Die Prüfung nahmen Karl-Heinz Gloge (3. Dan) und Georg Konarek (3. Dan) ab, die allen 6 Judoka zum neuen Kyu-Grad gratulieren durften. Die Prüfung bestanden zum Weiß-Gelbgurt: Marie Sennefelder, zum Gelbgurt: Said und Farid Bayramov, zum Orangegurt: Stefan Schubert, zum Orange-Grüngurt: Maric und Heiko Bauersfeld.

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v.l.n.r. Fabian Beck, Moritz Hoffrichter, AnaBeatriz Bruer, Lina Müller, Hannah Schubert; nicht abgebildet: Lorenz-Lukas Weigel

Judo-Gürtelprüfung am 14. Dezember 2015

 

Kurz vor den Weihnachtsferien legten 6 Judoka des Post-SV Coburg ihre Gürtelprüfung zum nächst höheren Kyu-Grad mit Erfolg ab und machten sich damit selbst ein Weihnachtsgeschenk.

Gegenstand der Prüfung waren Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben und Handlungsketten. In mehreren Randoris (Übungskämpfe) bewiesen die Judoka, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können. Ein besonderes Augenmerk galt bei der Prüfung den Falltechniken. Hier mussten die Judoka zeigen, dass sie auch in schwierigen Situationen sicher und verletzungsfrei fallen können. Die Prüfung nahmen Karl-Heinz Gloge (3. Dan) und Georg Konarek (3. Dan) ab, die allen 6 Judoka zum neuen Kyu-Grad gratulieren durften. Die Prüfung bestanden zum Gelbgurt: Hannah Schubert, zum Gelb-Orangegurt: AnaBeatriz Bruer, Lina Müller, Moritz Hoffrichter und Lorenz-Lukas Weigel, zum Grüngurt Fabian Beck.

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Nikolaus bei Coburger Judoka

 

Am Montag 07. Dezember besuchte der Nikolaus die Coburger Judoka während des Trainings.

 

„Mit meinem super-schnellen Schlitten bin ich zu Euch Judoka geglitten“ begrüßte der von den Kids zum „Judolaus“ umgetaufte Nikolaus alle Anwesenden. Aus seinem „Goldenen Buch aus Leder“ verlas er in launigen Versen die „guten und die schlechten“ Taten der jungen Aktiven. Herausgestellt wurden aber auch ihr Einsatz und Fleiß beim Training und den Gürtelprüfungen sowie ihr Mut an Wettkämpfen teilzunehmen „… denn damit habt ihr dann gezeigt, dass ihr echte Kerle seid“. Namentlich gelobt wurde Nils Schmidtsdorf, der nach seinem ersten Jahr als neuer Vereinsvorstand eine gute Erfolgsbilanz vorweisen kann.

 

Bei den Eltern bedankte sich der Nikolaus für deren Einsatz als Helfer bei Veranstaltungen sowie ihren Fahrdiensten, ohne die der Besuch von Wettkämpfen und Lehrgängen nicht möglich gewesen wäre.

 

Mit einem kleinen Geschenk, das von Trainer Markus Wächter an die Judoka überreicht wurde, verabschiedete sich der Nikolaus, wünschte besinnliche Weihnachtsfeiertage, erholsame Weihnachtsferien „Und für das nächste Jahr, da möchte ich sehen, sollen noch mehr Erfolge in meinem Buche stehen!“ 

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v.l.n.r. hinten: Anja Bähring, Ludwig Weschenfelder, Martin Seres, Lukas Westphal, Andrian Karanashvili vorne: Lennart Schneider, Leda Sipos, David Zimmermann, Vanadis Weigelt, Hans Quasdorf

Neue Gürtelträger beim Post-SV Coburg.

 

10 Judoka des Post-SV Coburg legten ihre Gürtelprüfung mit Erfolg ab.

 

Ob Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie die Bewegungsaufgaben und Handlungsketten, alle Prüfungspunkte wurden mit Bravur gemeistert. Sehr gut vorgetragen wurde auch die Kata der Körperwürfe, die Anja Bähring für die Prüfung zum Grüngurt zeigen musste. In mehreren Randoris (Übungskämpfe) bewiesen die Judoka, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können. Ein besonderes Augenmerk galt bei der Prüfung den Falltechniken. Hier mussten die Judoka zeigen, dass sie auch in schwierigen Situationen sicher und verletzungsfrei fallen können.

 

Die Prüfung in Coburg nahmen Georg Konarek und Karl-Heinz Gloge ab, die allen Judoka zum neuen Kyu-Grad gratulieren durften. Die Prüfung bestanden zum Weiß-Gelbgurt: Andrian Karanashvili, zum Gelbgurt: Hans Quasdorf, Lennart Schneider, Martin Seres, Leda Sipos, Vanadis Weigelt, Ludwig Weschenfelder, Lukas Westphal, David Zimmermann und zum Grüngurt: Anja Bähring.

 

Judo beim Post-SV Coburg ist nicht nur bei den Kids und Jugendlichen in, zunehmend melden sich auch Erwachsene für das Anfängertraining an. Unsere erwachsenen Gürtelprüfungsteilnehmer sind der beste Beweis dafür, dass man auch noch als „Spätberufener“ die technisch und körperlich anspruchsvolle Sportart Judo erlernen und betreiben kann. Judo ist ein idealer Breiten- und Familiensport, bei dem der gesamte Muskel- und Bewegungsapparat trainiert wird. Geschult werden Reaktionsschnelligkeit, Koordination und Kondition, was zu einer Steigerung der Konzentrationsfähigkeit beiträgt und präventiv gegen Osteoporose wirkt. 

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hinten v.l.: Leda Sipos, Anastasia Bondarenko, Jakob Zimmermann vorne; v.l.: Moritz Hoffrichter, Lennart Schneider, Said Bayramov, David Zimmermann

Coburger Judoka beim Bezirks-Lehrgang gut vertreten

 

Beim letzten Bezirks-Lehrgang der U10 und U12 in diesem Jahr haben sich am vergangenen Wochenende in Marktredwitz etwa 50 Judoka aus ganz Oberfranken eingefunden. Vom Post-SV Coburg nahmen 7 Judoka teil.

 

Nach einigen Aufwärm-, Konzentrations-, Reaktions- und Koordinationsspielen standen Fallschule und Bodentechniken auf dem Programm. Das Fallen in die Richtungen vorwärts, rückwärts und seitwärts wurde nach einer für die jungen Judoka neuartigen Lehrmethode vermittelt. Auch wenn diese viel Mut und Geschicklichkeit erforderte, waren alle Judoka mit Feuereifer und großem Engagement dabei und zeigten, dass sie auch bei ausgefallenen Situationen sicher und mit Bravour fallen können.

 

Bei den Bodentechniken ging es einmal um eine effektive Verteidigung, um nicht in einen Haltegriff genommen zu werden. Anschließend lernten die Kids verschiedene Möglichkeiten, wie die zuvor gelernte Verteidigung erfolgreich umgangen werden kann. Da es sich um einfache und gleichzeitig praktikable Techniken handelte waren die jungen Judoka mit Begeisterung dabei.

 

Alle Judoka erhielten für ihre gezeigten und anerkennenswerten Leistungen Urkunden und einen „Judo-Löwen“ als Schlüsselanhänger. Zusätzlich wurden die ersten der Rangliste gesondert mit Urkunde und Medaille geehrt.

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hinten v.l.: Jakob Zimmermann, Leda Sipos, Kirill Gretz, Said Bayramov, Moritz Hoffrichter, Hans Quasdorf, Betreuer und Trainerassistent Erik Henker vorne v.l.: Eslem Zimmermann, Anastasia Bondarenko, Margarethe Quasdorf, David Zimmermann

Erfolgreicher Coburger Judo-Nachwuchs

 

Drei Oberfränkische Meister, ein Vize-Meister, ein dritter, ein vierter und vier fünfte Plätze – mit diesen tollen Erfolgen kehrten die zehn Nachwuchs-Judoka des Post-SV Coburg von den Oberfränkischen Einzelmeisterschaften der U10 und U12 aus Hof zurück. An dieser Großveranstaltung nahmen mehr als 100 Judoka aus den oberfränkischen Vereinen teil.

 

Alle zehn Coburger Judoka kämpften sehr engagiert und mit großer Leidenschaft. Selbst diejenigen, die das erste Mal an einem Wettkampf teilnahmen, zeigten von Anfang an vollen Einsatz. Dementsprechend spannend waren die Kämpfe, technisch und moralisch überzeugend. Auch wenn der eine oder andere Kampf knapp verloren ging bewiesen unsere Judoka, dass mit ihnen bei den nächsten Wettkämpfen zu rechnen ist.

 

Die Ergebnisse im Einzelnen in der U10:

1. Platz: bis 23 kg David Zimmermann, bis 37 kg Kirill Gretz, bis 40 kg Anastasia Bondarenko

2. Platz: bis 40 kg Said Bayramov

3. Platz: bis 25 kg Margarethe Quasdorf

5. Platz: bis 31 kg Leda Sipos und Moritz Hoffrichter, bis 33 kg Jakob Zimmermann, bis 35 kg Hans Quasdorf

In der U12 belegte bis 36 kg Eslem Zimmermann den 4. Platz

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Von uns waren dabei: Lisa Bonderenko, Franz Wunderlich, Yasin Fal, Heiko und Niclas Bauersfeld.

Trainerassistenzlehrgang in Münchberg

 

Inhalte waren: Umsetzungen von Vereinsprojekte (von der Idee bis zu Realisierung), sowie das Vermitteln von Judopraktiken an beginnende Judoka.

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Coburger Judoka für die Bayerische qualifiziert

 

Mit einem 5. Platz bei den Nordbayerischen Einzelmeisterschaften der U15 hat sich der Coburger Judoka Ivan Bondarenko für die Bayerische Meisterschaft qualifiziert. Nach einer knappen Auftaktniederlage gegen den späteren Finalisten kämpfte sich der Coburger Ivan Bondarenko konzentriert bis zum kleinen Finale durch. Im Kampf um den dritten Platz ging Ivan mit einer hohen Wertung (Waza-ari) in Führung und baute seinen Vorsprung kontinuierlich aus. Kurz vor Ende der Begegnung geriet er nach einer Unachtsamkeit in einen Konterwurf und musste sich recht unglücklich geschlagen geben. Da Ivan auch im nächsten Jahr noch zur Altersklasse U15 zählt ist dieser 5. Platz gegen ältere Konkurrenten umso höher zu bewerten.

 

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v.l.n.r. hinten: Heiko Bauersfeld, Niclas Bauersfeld, Stefan Schubert vorne: Moritz Failing, Fabian Lücke, Emil Nitschke, Margarethe Quasdorf, Leo Grau, Jonas Boortz es fehlen: Franz Wunderlich, Farid und Said Bayramov

Judo-Gürtelprüfung am 05. Oktober 2015

 

Eifriger Trainingsfleiß belohnt!

 

Die Übungszeit nach den Sommerferien zur Auffrischung des bisher Gelernten war zwar kurz, gleichwohl bestanden alle 12 Judoka ihre Gürtel-Prüfung Anfang Oktober mit Erfolg.

 

Ob Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie die Bewegungsaufgaben und Handlungsketten, alle Prüfungspunkte wurden mit Bravur gemeistert. In mehreren Randoris (Übungskämpfe) bewiesen die Judoka, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können. Ein besonderes Augenmerk galt bei der Prüfung den Falltechniken. Hier mussten die Judoka zeigen, dass sie auch in schwierigen Situationen sicher und verletzungsfrei fallen können.

 

Die Prüfung in Coburg nahm Georg Konarek (3. Dan) ab, der allen Judoka zum neuen Kyu-Grad gratulieren durfte. Die Prüfung bestanden zum Weiß-Gelbgurt: Fabian Lücke, Emil Nitschke, Margarethe Quasdorf, Moritz Failing, Leo Grau, Jonas Boortz, Farid und Said Bayramov, zum Gelb-Orangegurt: Stefan Schubert, zum Orangegurt: Franz Wunderlich, Niclas und Heiko Bauersfeld.

 

Judo beim Post-SV Coburg ist nicht nur bei den Kids und Jugendlichen in, zunehmend melden sich auch Erwachsene für das Anfängertraining an. Unsere erwachsenen Gürtelprüfungsteilnehmer sind der beste Beweis dafür, dass man auch noch als „Spätberufener“ die technisch und körperlich anspruchsvolle Sportart Judo erlernen und betreiben kann. Judo ist ein idealer Breiten- und Familiensport, bei dem der gesamte Muskel- und Bewegungsapparat trainiert wird. Geschult werden Reaktionsschnelligkeit, Koordination und Kondition, was zu einer Steigerung der Konzentrationsfähigkeit beiträgt und präventiv gegen Osteoporose wirkt. 

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Bericht Oberfränkische Einzelmeisterschaften U15

 

Bereits am ersten Wochenende nach den Schulferien fanden in Hof die Oberfränkischen Judo-Einzelmeisterschaften der U15 (unter 15 Jahre) statt. Vom Post-SV Coburg starteten die Judoka Ivan Bondarenko (- 55 kg) und Fabian Beck (- 66 kg).

 

Ivan Bondarenko gewann alle Kämpfe und wurde in seiner Gewichtsklasse überzeugend Oberfränkischer Meister.

 

Fabian Beck erkämpfte sich in der am besten besetzten Gewichtsklasse trotz eines Trainingsrückstandes noch den 5. Platz, der ihm die Teilnahme an den Nordbayerischen Einzelmeisterschaften ermöglicht. Diese werden Anfang Oktober in Höchberg / Würzburg ausgetragen.

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v.l.n.r. hinten: Werner Hörhold, Stefan Schubert, Amr Badawy, Heiko Bauersfeld mitte: Hannah Schubert, Anja Bähring, Erik Henker, Yassin Fal vorne: Eslem Zimmermann, Kirill Gretz, Jakob Zimmermann

Judo-Gürtelprüfung am 27. Juli 2015

 

Am letzten Montag vor den Sommerferien legten 9 Judoka des Post-SV Coburg ihre Gürtelprüfung zum nächst höheren Kyu-Grad ab. Hinzu kommen noch 2 Judoka, die ihre Prüfung zum 1. Kyu beim zuständigen Prüfungsbeauftragten in Bamberg bestanden.

 

Gegenstand der Prüfung waren Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben und Handlungsketten. Bei den höheren Kyu-Graden waren zusätzlich noch Gruppen aus der Nage-no-kata zu demonstrieren. In mehreren Randoris (Übungskämpfe) bewiesen die Judoka, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können. Ein besonderes Augenmerk galt bei der Prüfung den Falltechniken. Hier mussten die Judoka zeigen, dass sie auch in schwierigen Situationen sicher und verletzungsfrei fallen können.

 

Die Prüfung in Coburg nahm Georg Konarek (3. Dan) ab, der den Judoka nach intensiver Vorbereitung zum neuen Kyu-Grad gratulieren durfte. Die Prüfung bestanden zum Weiß-Gelbgurt: Amr Badawy und Hannah Schubert, zum Gelbgurt: Stefan Schubert, zum Gelb-Orangegurt: Heiko Bauersfeld, Kirill Gretz, Eslem Zimmermann, Jakob Zimmermann, zum Orange-Grüngurt Anja Bähring und zum Grüngurt: Werner Hörhold. Die neuen Braungurt-Träger sind Yassin Fal und Erik Henker.

 

Judo beim Post-SV Coburg ist nicht nur bei den Kids und Jugendlichen in, zunehmend melden sich auch Erwachsene für das Anfängertraining an. Unsere vier erwachsenen Gürtelprüfungsteilnehmer sind der beste Beweis dafür, dass man auch noch als „Spätberufener“ die technisch und körperlich anspruchsvolle Sportart Judo erlernen und betreiben kann. Judo ist ein idealer Breiten- und Familiensport, bei dem der gesamte Muskel- und Bewegungsapparat trainiert wird. Geschult werden Reaktionsschnelligkeit, Koordination und Kondition, was zu einer Steigerung der Konzentrationsfähigkeit beiträgt und präventiv gegen Osteoporose wirkt. Fit bis ins hohe Alter mit Judo – für Anfänger ab 6 bis über 60 ist kein Schlagwort, sondern gelebte Realität.

 

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Judo - Safari in Coburg

 

Am vergangenen Samstag richtete der Post-SV Coburg wieder eine Judo - Safari für die jüngsten Judoka bis 14 Jahre aus. Bei den gegebenen hochsommerlichen Temperaturen war die Veranstaltung in der Pestalozzi-Turnhalle mit 25 Mädchen und Jungen gut besucht.

 

Die Judo - Safari ist ein vom Deutschen Judobund ins Leben gerufener Breitensport-Wettbewerb, bei dem die Kinder 5 unterschiedliche Aufgaben aus den Bereichen Kreativität, Leichtathletik und Judo zu erfüllen haben. Bei jeder Aufgabe werden Punkte vergeben. Abhängig von der erreichten Punktezahl erhalten alle Kinder als Auszeichnung neben einer Urkunde einen besonderen Sticker in Tierform für den Judoanzug sowie einen Aufkleber für den Judopass.

 

Um den unterschiedlichen Entwicklungsständen der Kinder gerecht zu werden wurden diese in 2 Altersklassen eingeteilt. Von jeder Gruppe waren individuell abgestimmte Aufgaben zu erfüllen, was von allen beteiligten Kindern sowie ihren Betreuern und den anwesenden Eltern erfreut aufgenommen wurde.

 

Im kreativen Bereich war ein Lieblingstier mit einem Bezug zum Judo zu malen.

 

Im leichtathletischen Bereich mussten die Kinder ihre Geschicklichkeit messen bei z.B. Luftballonlauf, Hindernisparcours, Gummistiefel-Weitkicken, Zielwerfen in Eimer, Weitsprung auf einem Bein mit Medizinball oder einem zwischen den Knien geklemmten Luftballon.

 

Die Judowettbewerbe wurden in Pools ausgetragen, mit Sumo-Ringen, Judowettkampf und für die Jüngsten einem Tücherkampf, bei dem sie sich gegenseitig ein auf dem Rücken im Gürtel eingestecktes Tuch abnehmen mussten.

 

Bei allen Wettbewerben waren die Kinder mit großer Begeisterung dabei und hatten sehr viel Spaß. Auch die Eltern und Betreuer freuten sich über den reibungslosen Ablauf mit der bekannt guten Organisation durch den Post - SV und sprachen sich für eine Wiederholung im nächsten Jahr in Coburg aus.

 

Im Anschluss an die Judo-Safari waren alle Judoka, Eltern und Betreuer zu einem Sommerfest eingeladen. Hier präsentierte sich der Post-SV mit einem Repertoire aus dem Trainingsbetrieb. Gezeigt wurden Fallschule, gymnastische Übungen, verschiedene Würfe und Übungswettkämpfe (Randori). Mit sehr großem Beifall wurde die Vorführung der Nage-no-kata bedacht, mit der Yassin Fal und Erik Henker in diesem Jahr Bayerischer Meister wurden und den 5. Platz bei den Deutschen Meisterschaften belegten.

 

Bei allerlei Leckereien für das leibliche Wohl und verschiedenen Spiele-Stationen für Jung und Alt klang das Sommerfest aus. Ein besonderer Dank gilt allen Aktiven, Helfern und Spendern von Kuchen und Salaten, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

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Yassin Fal setzt einen Körperwurf an (Tsurikomi-goshi)

Achtungserfolge für Coburger Judoka bei Deutscher Kata-Meisterschaft

 

Im Jugendbereich wird die Deutsche Kata-Meisterschaft in der Nage-no-kata ausgetragen. Diese Kata besteht aus 5 Gruppen mit je 3 Würfen, die nach festgelegten Ritualen und Formen zu demonstrieren sind. Für den Post-SV Coburg traten die Bayerischen Meister Yassin Fal und Erik Henker an. Beide starteten erstmals bei einer Deutschen Meisterschaft und belegten bei 8 gemeldeten Paaren einen sehr guten 5. Platz.

 

Bei den Senioren hatten sich vom Post-SV Coburg Markus Wächter und Georg Konarek in der Disziplin Katame-no-kata qualifiziert. In dieser Kata sind Halte-, Würge- und Hebelgriffe mit jeweils 5 Techniken zu demonstrieren. Wegen mehrerer kleiner Fehler mussten sich die Coburger Judoka mit einem 15. Platz bei 17 gemeldeten Paaren zufrieden geben.

 

Für die Coburger Judoka sind diese Platzierungen wegen der hohen Leistungsdichte ein Achtungserfolg. Insbesondere auch deshalb, weil in Bayern, im Gegensatz zu anderen Landesverbänden, (noch) keine ausgeprägten Kata-Strukturen mit eigener Kader-Organisation bestehen.

 

 

 

 

 

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hintere Reihe v.l.n.r: Artem Bondarenko, Lukas Westphal, Martin Seres, Stefan Schuster vorne: Leda Antonia Sipos, Nicolas Henriquez, Ludwig Weschenfelder, Hans Quarsdorf, Vanadis Weigelt, Lennart Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Judo-Gürtelprüfung am 18. Mai 2015

 

Zehn Judoka des Post-SV Coburg legten ihre Gürtelprüfung mit Erfolg ab.

 

Ab sofort neun Judo-Anfänger, unter ihnen ein Erwachsener „Späteinsteiger“, den weiß-gelben Gurt und ein erwachsener Judoka den orangen Gurt tragen.

 

Gegenstand der Prüfung waren Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben und Handlungsketten. In mehreren Randoris (Übungskämpfe) bewiesen die Judoka, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können. Ein besonderes Augenmerk galt bei der Prüfung den Falltechniken. Hier mussten die Judoka zeigen, dass sie auch in schwierigen Situationen sicher und verletzungsfrei fallen können.

 

Die Prüfung nahm Georg Konarek (3. Dan) ab, der den Judoka nach intensiver Vorbereitung zum neuen Kyu-Grad gratulieren durfte. Die Prüfung bestanden zum Weiß-Gelbgurt: Nicolas Henriquez, Hans Quarsdorf, Lennart Schneider, Stefan Schubert, Martin Seres, Leda Sipos, Vanadis Weigelt, Ludwig Weschenfelder und Lukas Westphal und zum Orangegurt: Artem Bondarenko.

 

Judo beim Post-SV Coburg ist nicht nur bei den Kids und Jugendlichen in, zunehmend melden sich auch Erwachsene für das Anfängertraining an. Unsere erwachsenen Gürtelprüfungsteilnehmer sind der beste Beweis dafür, dass man auch noch als „Spätberufener“ die technisch und körperlich anspruchsvolle Sportart Judo erlernen und betreiben kann. Judo ist ein idealer Breiten- und Familiensport, bei dem der gesamte Muskel- und Bewegungsapparat trainiert wird. Geschult werden Reaktionsschnelligkeit, Koordination und Kondition, was zu einer Steigerung der Konzentrationsfähigkeit beiträgt und präventiv gegen Osteoporose wirkt. Fit bis ins hohe Alter mit Judo – für Anfänger ab 6 bis über 60 ist kein Schlagwort, sondern gelebte Realität.

 

 

hintere v.l.n.r: Anja Bähring, Werner Hörhold, Lorenz-Lukas Weigel, Niclas Bauersfeld, Franz Wunderlich, Lisa Bondarenko vorne v.l.n.r.: Maric Bauersfeld, Ivan Bondarenko, Fabian Beck, Heiko Bauersfeld, Anastasia Bondarenko

 

 

Judo-Gürtelprüfung am 23. April 2015

 

Elf Judoka des Post-SV Coburg legten ihre Gürtelprüfung zum nächst höheren Kyu-Grad mit Erfolg ab. Mit dabei drei „Späteinsteiger“, die den Judosport als Erwachsene entdeckt haben und begeistert mit trainieren.

 

Gegenstand der Prüfung waren Fallschule, verschiedene Formen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben, Kombinationen und Handlungsketten sowie der Gruppe der Hüftwürfe aus der Nage-no-kata. Besondere Augenmerke galten bei der Prüfung den Hebel- und Würgetechniken, die exakt, sicher und wirkungsvoll zu demonstrieren waren. In mehreren Randoris (Übungskämpfe) bewiesen die Judoka, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können.

 

Die Prüfung nahmen Georg Konarek (3. Dan) und Karl-Heinz Gloge (3. Dan) ab. Dank einer intensiven Vorbereitungszeit der Judoka hatten die beiden Prüfer durchwegs sehr gute Leistungen zu beurteilen und konnten allen 11 Judoka zum neuen Kyu-Grad gratulieren. Die Prüfung bestanden zum Gelbgurt: Heiko Bauersfeld und Lorenz-Lukas Weigel, zum Gelb-orangegurt: Niclas Bauersfeld, Anastasia Bondarenko und Franz Wunderlich, zum Orangegurt Anja Bähring, Maric Bauersfeld und Lisa Bondarenko, zum Orange-grüngurt Fabian Beck und Werner Hörhold sowie zum Grüngurt Ivan Bondarenko.

 

Besonders erwähnenswert sind Mut und Engagement der „Späteinsteiger“ Anja Bähring, Heiko Bauersfeld, und Werner Hörhold, was beweist, dass man auch als Erwachsener noch Judo erlernen und betreiben kann. Judo ist ein idealer Breitensport, bei dem der gesamte Muskel- und Bewegungsapparat trainiert wird. Geschult werden Reaktionsschnelligkeit, Koordination und Kondition, was zudem zu einer Steigerung der Konzentrationsfähigkeit beiträgt.

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Bayerischer Meister- und Vizemeistertitel für Coburger Judoka

 

Am Wochenende dem 29.03.15 richtete der Post-SV Coburg erstmals die Bayerischen Judo-Kata-Meisterschaften der Jugend und der Senioren aus.

 

Im Gegensatz zu freien Wettkämpfen sind im Judo die Kata genau festgelegte Abfolgen von Techniken, die nach streng vorgegebenen Abläufen und Ritualen zu absolvieren sind. Das Ziel ist einerseits, den Übenden die Grundprinzipien von Basistechniken zu vermitteln und andererseits, diese Basistechniken gemäß der japanischen Tradition authentisch für die Zukunft zu bewahren. Anders als in den sonstigen bekannten asiatischen Kampfsportarten werden die im Judo gezeigten Kata immer paarweise nach genau vorgegebenen Formen ausgetragen. Der die Technik ausführende Judoka wird Tori und sein Partner wird Uke genannt.

 

In der gut besetzten Altersklasse U18 qualifizierten sich für den Endkampf der besten Drei Paare aus der Vorrunde die Coburger Yassin Fal als Tori und Erik Henker als Uke mit der Gruppe der Te-waza (Handwürfe). Hier setzten sie sich gegen die beiden konkurrierenden Paare mit einer tollen Leistung durch und errangen souverän den 1. Platz.

 

Bei den Senioren gingen in der Disziplin Katame-no-kata drei Paare an den Start. Diese Kata besteht aus den drei Gruppen Haltegriffe, Würgegriffe und Hebel. Die Coburger Markus Wächter als Tori und Georg Konarek als Uke hatten letztes Jahr in dieser Disziplin den dritten Platz belegt und sich für dieses Jahr auf heimischer Matte eine bessere Platzierung vorgenommen. Dieses Vorhaben gelang ihnen mit einem überzeugenden 2. Platz. Damit verbunden ist die direkte Qualifikation für die Deutschen Kata-Meisterschaften.

 

Interessenten sind gerne eigeladen, sich bei Markus Wächter und Georg Konarek näher über die Judo-Kata und den Judo-Sport als Solchen zu informieren. Beide Judoka sind jeweils Montag zwischen 18:30 und 20:00 Uhr in der Sporthalle der Pestalozzi-Schule anzutreffen.

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Prüfung zum 2.Kyu/Blaugurt erfolgreich absolviert!

 

 

Diese Prüfungen bestanden beide Coburger Judoka mit sehr gutem Erfolg. Nachdem sie schon zuvor bei der Bayerischen Jugend-Katameisterschaft in die Platzierung.

 

Im Judo werden Gürtelprüfungen zum Blau(2.Kyu)- und Braungurt(1.Kyu) ausschließlich von eigens hierzu bestimmten Prüfungsbeauftragten abgenommen. Die zentrale Prüfung für Oberfranken fand am 12.12.14 in Kulmbach statt. Vom Post-SV Coburg nahmen die Judoka Yassin Fal und Erik Henker teil.

 

Nach Überprüfung des bisherigen Kenntnisstandes mussten zunächst die für diesen Kyu-Grad geforderten Stand- und Bodentechniken in ihrer jeweiligen Grundform demonstriert werden. Danach waren alle Techniken in unterschiedlichen Ausführungen und Varianten aus wettkampfnahen Situationen zu zeigen. Abschließend mussten noch mehrere Randoris (Übungswettkämpfe) absolvieren werden, in denen die neu gelernten Techniken mit einzusetzen waren.en kamen und ihnen deswegen das Teilfach Kata anerkannt wurde, dürfen beide Coburger Judoka ab sofort den blauen Gürtel tragen.

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v.l: Yassin Fal, Erik Henker

Toller Erfolg bei Bayerischer Jugend-Kata-Meisterschaft im Judo!

 

Samstag den 22.11.14 fanden in Erlangen die Bayerischen Jugend-Kata-Meisterschaften statt. Startberechtigt waren alle Jugendliche mit Schülergraden, den sogenannten Kyu-Graden.

 

Im Judo werden Kata immer paarweise ausgetragen, also mit Tori (der Werfende) und Uke (der geworfen wird). Bei der Bayerischen Jugend Kata Meisterschaft wird ausschließlich die Nage-no-kata demonstriert. Diese Kata besteht aus 5 Gruppen wobei die Jugendlichen nur eine oder, für den Vielseitigkeitswettbewerb, zwei Gruppen vorzeigen müssen.

 

Die beiden Coburger Judoka Yassin Fal und Erich Henker traten erstmals für den Post-SV Coburg bei einem reinen Kata-Wettbewerb an. Sie hatten sich auf die Gruppe der Ashi-waza (= Fußwürfe) spezialisiert, die sie wechselseitig in mehreren Durchgängen präsentieren mussten. Obwohl sie nur in einer Gruppe antraten erreichten sie in der Gesamtwertung aller Paare einen sehr guten fünften Platz. Mit dieser Platzierung hatten sie ihr hochgestecktes Ziel erreicht, dass diese Kata für die nächste Gürtelprüfung als bestanden anerkannt wird.

 

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Coburger Judoka beim Bezirks-Lehrgang gut vertreten

 

beim letzten Bezirks-Lehrgang der U10 und U12 in diesem Jahr haben sich am vergangenen Wochenende in Marktredwitz mehr als 50 Judoka aus ganz Oberfranken eingefunden. Vom Post-SV Coburg nahmen 9 Judoka teil.

 

Nach einigen Aufwärm-, Konzentrations-, Reaktions- und Koordinationsspielen standen Fallschule und vier verschiedene Fußwürfe auf dem Programm. Das Fallen in die Richtungen vorwärts, rückwärts und seitwärts wurde nach einer für die jungen Judoka neuartigen Lehrmethode vermittelt. Auch wenn diese viel Mut und Geschicklichkeit erforderte, waren alle Judoka mit Feuereifer und großem Engagement dabei und zeigten, dass sie auch bei ausgefallenen Situationen sicher und mit Bravour fallen können.

 

Die vier Variationen der Fußwürfe waren für viele der jungen Judoka Neuland. Gleichwohl fanden sich alle mit den neuen Techniken sehr rasch zurecht und als diese in mannschaftlichen Vergleichen auf Schnelligkeit gezeigt werden mussten, war die Begeisterung überaus groß.

 

Alle Judoka erhielten für ihre gezeigten und anerkennenswerten Leistungen Urkunden. Zusätzlich wurden die ersten der Rangliste gesondert mit Urkunde und Medaille geehrt.

 

 

 

 

v.l.n.r. Moritz Hoffrichter, Maric Bauersfeld, David Zimmermann, Paul Höbelt, Anastasia Bondarenko, Eslem Zimmermann, Lina Müller, Kirill Gretz; es fehlt Jakob Zimmermann

 

 

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v.l.n.r. hintere Reihe: Niclas Bauersfeld, Fabian Beck, Lisa Bondarenko, Anastasia Bondarenko vordere Reihe: David Zimmermann, Kirill Gretz, Paul Höbelt, Ivan Bondarenko, Maric Bauersfeld, Jakob Zimmermann, Bambini-Judoka Georg Bondarenko es fehlt: Eslem

Coburger Judoka zum Abschluss des Wettkampfjahres mit tollen Erfolgen!

 

Am letzten Advents-Wochenende fand in Mengersgereuth-Hämmern das traditionelle Weihnachtsturnier statt. Vom Post-SV Coburg nahmen insgesamt 11 Judoka teil.

 

Einige der Coburger Nachwuchs-Judoka standen das erste Mal bei einem Wettkampf auf der Matte, was man ihnen aber nicht anmerkte. Alle kämpften engagiert und konzentriert, wofür sie mit sehr guten Platzierungen belohnt wurden.

In der Altersklasse U7 gewann David Zimmermann in der Gewichtsklasse -21 kg den 1. Platz. Weitere 1. Plätze belegten in der U11 Paul Höbelt (-27 kg) sowie in der U13 Ivan Bondarenko (-50 kg) und Fabian Beck (+55 kg).

2. Plätze erkämpften sich in der U11 Anastasia Bonarenko (-32 kg) und Maric Bauersfeld (-38 kg) sowie in der U15 Niclas Bauersfeld (+66 kg).

Einen 3. Platz belegte in der U11 Eslem Zimmermann (-31 kg).

4. Plätze gingen in der U11 an Gretz Kirill (-38 kg) und Jakob Zimmermann (-30 kg) sowie in der U15 an Lisa Bondarenko.

In der Vereins-Gesamtwertung belegte der Post-SV Coburg mit 4 x 1. Platz, 3 x 2. Platz, 1 x 3. Platz und 3 x 4. Platz den 8. Rang

 

 

 

 

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3. Platz bei Bayerischer Meisterschaft im Judo!

 

Markus Wächter und Georg Konarek vom Post-SV Coburg nahmen das erste Mal an den Bayerischen Kata-Meisterschaften im Judo teil, die am Samstag, 15. März 2014, in Waging am See ausgetragen wurden. In der Disziplin Katame-no-kata erreichten die Coburger Judoka auf Anhieb den 3. Platz und qualifizierten sich damit für die Deutschen Kata-Meisterschaften.

 

Im Gegensatz zu freien Wettkämpfen sind im Judo die Kata genau festgelegte Abfolgen von Techniken, die nach streng vorgegebenen Abläufen und Ritualen zu absolvieren sind. Das Ziel ist einerseits, den Übenden die Grundprinzipien von Basistechniken zu vermitteln und andererseits, diese Basistechniken gemäß der japanischen Tradition authentisch für die Zukunft zu bewahren.

 

Die Katame-no-kata wurde zwischen 1884 und 1885 von dem Gründer des Judo, Jigoro Kano, entwickelt. Sie besteht aus den drei Gruppen Haltegriffe, Würgegriffe und Hebel. In jeder Gruppe müssen 5 Techniken von Tori (= Angreifer, Ausführender) gegen verschiedene Verteidigungsversuche von Uke (= Verteidiger) behauptet werden.

 

Interessenten sind gerne eigeladen, sich bei Markus Wächter und Georg Konarek näher über die Judo-Kata und den Judo-Sport als Solchen zu informieren. Beide Judoka sind jeweils Montag zwischen 18:30 und 20:00 Uhr in der Sporthalle der Pestalozzi-Schule anzutreffen.

 

 

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96450 Coburg

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