Post SV Coburg-Judo
Post SV Coburg-Judo 

Willkommen beim Post SV Coburg!

Aktuelles

 

Schweren Herzens....

 

……mussten wir unsere liebe Jana ziehen lassen.

 

Wir möchten uns für knapp 2 großartige Jahre Bedanken, in den Sie uns mit ihrem Wissen und Können unterstützt hat.

Besonders bei den Kleinen hat Sie wertvolle Arbeit geleistet und sorgte mit Ihrer ausgeglichenen lieben Art für eine tolle Trainingsatmosphäre.

 

Wir Wünschen Ihr von Ganzen Herzen für Ihre weitere Zukunft alles Gute und Liebe!!!

 

Der Verein

 

 

 

 

Hallo liebe Judokas,

 

kurz und knapp! Wir werden unsere Training bis nach den Ferien aussetzen und die Situation weiter beobachten.

 

Vielen Dank!

Eure Trainer

Wann geht es weiter? Weiteres Vorgehen?

 

Leider hat uns Corona immer noch im Haltegriff aber wir geben nicht auf und wir werden uns mit Sicherheit befreien ;o)

Wir werden uns nach den Empfehlungen der Verbänden richten. Leider gibt es hier noch keine klare Information.

Angefügt habe ich einen Absatz des DJB. Die ganze Info findet ihr HIER

 

Die wichtigste Frage für Verbände, Vereine und ihre Judoka ist natürlich der Zeitpunkt des Wiedereinstiegs in das Judotraining. Hier hat der Deutsche Judo-Bund (DJB) dem DOSB seine Position in der vergangenen Woche erläutert und Ideen für einen Eintritt in den Trainingsbetrieb zukommen lassen.    

Da sich nach aktuellstem Stand die Kontakt- sowie Zweikampfsportarten noch gedulden müssen, wird der DJB seine Position weiterhin mit Stärke vertreten und für einen möglichst zeitnahen Wiedereinstieg in das Trainings- und Wettkampfgeschehen kämpfen. Sicher ist schon jetzt, dass das Training ab Tag X nach besonderen Vorschriften ablaufen wird.

 

v.l.: Kurt Schumacher, Mikael Derr, Prüfer Markus Wächter

Gürtelprüfung der jüngsten Coburger Judoka

 

Bei der letzten Gürtelprüfung in diesem Jahr überzeugten die jüngsten Judoka des Post SV Coburg, Kurt Schumacher und Mikael Derr, ihren Prüfer mit sehr guten Leistungen und bereiteten sich mit dem neuen weiß-gelben Gurt selbst ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk.

 

Gegenstand der Prüfung waren Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben, Kombinationen und Handlungsketten. Bei dem abschließenden Bodenrandori (= Übungskampf am Boden) bewiesen die beiden Judoka, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können.

 

Die Prüfung nahm Markus Wächter (2. Dan) ab, der beiden Judoka mit Überreichen der Urkunde und dem weiß-gelben Gürtel gratulieren durfte.

 

 

 

Trainingscamp für unsere Judokas

Am diesjährigen Sommercamp in Inzell vom 08.06 bis 15.06. nahm auch ein Sportler aus dem Post SV Coburg teil. Im Rahmen dieses Trainingslagers wurde intensiv trainiert, mit bis zu 3 Übungseinheiten pro Tag. Das Programm war dabei sehr vielfältig:

Es wurden neue Techniken im Stand und Boden geübt, viele Randoris/Übungskämpfe ausgetragen und auch Tipps und Tricks zur Verfeinerung der eigenen Spezialtechnik diskutiert.

Um ein wenig Abwechslung in das Ganze zu bringen, gab es neben den Judoeinheiten auch Lauf- und Schwimmtraining.

In der gebliebenen Freizeit konnte man viele Sportler aus anderen Vereinen kennenlernen und sich über Erfahrungen austauschen. Das ganze Ereignis wurde von Alexander Bauhofer organisiert und geleitet.

Da dieses Trainingscamp auch mit einigen Unkosten verbunden ist, richtet sich ein großer Dank an die Robert-Bosch-Stiftung, die die Teilnahme an diesem Projekt unterstützt und ermöglich hat.

 

Zwei Wochen später fand in München/Großhadern der Isarpokal statt – ein Bundesoffenes Sichtungsturnier. Das Event begann am Freitagabend mit einem gemeinsamen Training. Am Samstag fanden die Wettkämpfe statt. Am Sonntag gab es noch ein gemeinsames Randori-Training. An dieser Veranstaltung nahmen auch einige Kämpfer des Post SV Coburg teil. Dabei zu erwähnen ist die großartige Leistung von Vusal Mustafayev. Das Training aus dem Sommercamp machte sich bemerkbar und er konnte auch mit den starken Konkurrenten mithalten. Mit 2 Siegen und 2 Niederlagen reichte es am Ende aber leider nicht zu einem Platz unter den Bestplatzierten.

Auch an dieser Stelle nochmal ein Dankeschön an die Robert-Bosch-Stiftung für die finanzielle Unterstützung.

 

 

Wir stärken den Nachwuchs

 

Um auch in Zukunft ein optimales Training leisten zu können, besuchten unsere Nachwuchs-Judoka den Trainer-Assistenten Lehrgang von Helmut Neugebauer.

Hier bekamen sie nicht nur einen Einblick in den Aufbau und die Strukturierung eines Trainingstages sondern auch wie man Aufwärm-Spiele für Kinder gestaltet und motiviert.

v.l. Daniel Cionoiu, Elijah Günther, Laurenz Jakob, Antonia Bräuning, Emil Oganisjan, Martin Strese

 

Judo - Gürtelprüfung am Gymnasium Ernestinum

 

Sechs junge Judoka des Gymnasiums Ernestinum haben kurz vor den Sommerferien ihre Prüfung zum Gelb-Gurt bestanden.

 

Seit diesem Schuljahr besteht am Gymnasium Ernestinum eine Sport-Arbeitsgemeinschaft Judo. Bei dieser asiatischen Kampfsportart geht es um Siegen durch Nachgeben und den besten Einsatz von Geist und Körper. Was unter diesen Prinzipien zu verstehen ist und wie diese am besten umzusetzen sind wird den jungen Judo-Schülern aus den Klassen 5 – 7 (und älter) von lizensierten Trainern und Trainerassistenten des Post Sportvereins Coburg vermittelt.

 

Nach ihrer Prüfung zum Weißgelb-Gurt und ihrem ersten Schulwettkampf hatten sich die „Ernest-Judoka“ vorgenommen, sich technisch und körperlich zu verbessern. Ein Punkt dabei war die nächste Gürtelprüfung zum Gelb-Gurt. Nach einer intensiven Vorbereitungszeit legten sechs Ernest-Judoka die Prüfung zum gelben Gürtel, dem 7. Kyu, ab. Gegenstand der Prüfung waren Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben und Handlungsketten. Hinzu kamen in der Bodenarbeit die 4 Haltegriffgruppen mit Befreiungen und Gegenreaktionen. Ein besonderes Augenmerk galt den Fallübungen zur Vermeidung von Verletzungsrisiken. Bei dem abschließenden Randori (= Übungskampf) bewiesen alle Judoka, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können.

 

Die Prüfung nahm Georg Konarek (3. Dan) ab, assistiert von Trainerassistent Fabian Beck, die allen Prüflingen zu ihrer bestandenen Prüfung und den gezeigten sehr guten Leistungen gratulieren konnten.

v.l.: Vusal Mustafayev, Heiko Bauersfeld
v.l.: Trainerin und Prüferin Jana Huber, Klaus Mauser, Daniel Heinrich, Leonidas Olgemüller, Trainer Heiko Bauersfeld

Judo – Gürtelprüfung

 

3 Nachwuchs-Judoka des Post Sportverein Coburg bestanden ihre Gürtelprüfung zum nächst höheren Kyu-Grad. 2 weitere Post-SV-Judoka legten ihre Prüfung zum 1. Kyu (Braungurt) bei der zuständigen Prüfungskommission in Bamberg ab.

 

Gegenstand der Prüfungen waren Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben, Kombinationen und Handlungsketten. Die Prüflinge zum 1. Kyu mußten zusätzlich noch Würfe aus der Nage-no-kata demonstrieren, bei denen es auf Exaktheit und Formvollendung in der Ausführung ankommt. In mehreren Randoris (Übungskämpfe) bewiesen die Judoka, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können. Ein besonderes Augenmerk galt bei der Prüfung den Falltechniken. Hier mussten die Judoka zeigen, dass sie auch in schwierigen Situationen sicher und verletzungsfrei fallen können.

 

Die Prüfung der Nachwuchs-Judoka beim Post-SV nahmen Markus Wächter (2. Dan) und Jana Huber (1. Dan) ab.

Die Prüfung bestanden zum Weiß-Gelbgurt (8. Kyu): Klaus Mauser und Leonidas Olgemüller, zum Orangegurt (5. Kyu): Daniel Heinrich. Die Prüfung in Bamberg zum Braungurt (1. Kyu) bestanden die Coburger Judoka Vusal Mustafayev und Heiko Bauersfeld.

v.l. Gabriel Paluszek, Gleb Schell, Simon Thost, Murad Al Zadin, Daniel Wieland und Trainerin Jana Huber. Es fehlt Lukas Rauschert

 

6 Judoka mit neuen Gürteln

 

Der Post Sportverein Coburg richtete in der Woche vor den Pfingstferien eine Gürtelprüfung aus, an der 6 Judoka mit Erfolg teilnahmen.

Gegenstand der Prüfung waren Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben, Kombinationen und Handlungsketten. Bei dem abschließenden Randori (= Übungskampf) bewiesen alle Judoka, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können.

Mit Gabriel Paluszek nahm erstmals ein Judoka aus der Judo AG des Gymnasiums Ernestinum an einer Kyu-Prüfung des Post Sportvereins teil.

Die Prüfung nahmen Markus Wächter (2. Dan) und Jana Huber (1. Dan) ab, die allen 6 Judoka zum neuen Kyu-Grad gratulieren durften.

Die Prüfung bestanden zum Weiß-Gelbgurt: Murad Al Zadin, zum Gelbgurt: Lukas Rauschert, Gabriel Paluszek, Gleb Schell, Simon Thost und Daniel Wieland.

 

 

Osterhase bei den Coburger Judoka

 

Auch in diesem Jahr führte der Post-SV Coburg in der letzten Woche vor den Osterferien für seine jungen Judoka ein Osterhasen-Turnier durch.

 

Trotz krankheitsbedingter Ausfälle waren noch 22 Judoka der Altersklassen U10 und U12 der Einladung zu diesem Wettkampf gefolgt, der als rein vereinsinternes Turnier durchgeführt wurde; das heißt, es waren keine Judoka aus anderen Vereinen vertreten. Genau wie bei einem „echten“ Wettkampf wurden die Judoka passenden Gewichtsklassen zugeordnet. Als Mattenrichter fungierte ein erfahrener Judoka mit Kampfrichterausbildung. Zeitnehmer und Listenführer waren ebenfalls vertreten, so dass alle Voraussetzungen wie bei einem „echten“ Bezirks-Wettkampf geschaffen waren.

 

Und für die richtige Wettkampf-Atmosphäre sorgten die jungen Judoka selbst, die mit Feuereifer dabei waren. Sogar diejenigen, die das erste Mal bei einem Turnier auf der Matte standen, zeigten sich wenig beeindruckt und versuchten, die erlernten Techniken im Stand und im Boden erfolgreich umzusetzen – was gar nicht so leicht war gegen einen sich wehrenden Gegner. Besonders zu erwähnen ist, dass alle Judoka mit vollem Engagement kämpften, auch wenn sie punktemäßig zurücklagen.

 

Natürlich gab es Sieger und Verlierer; aber alle erhielten ein kleines Osterhasen-Präsent, das sie über die nicht gewonnenen Kämpfe hinwegtröstete. Und dass es sich um eine gelungene Veranstaltung handelte zeigte sich im entspannten Zusammensein nach den Wettkämpfen.

 

 

v.l.: Daniel Cionolu, Laurenz Jakob, Gabriel Paluszek

 

 

 

Im Rahmen von JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA ...werden im Judo auch von Schulen Wettkämpfe ausgetragen. In diesem Jahr fand das Bezirksfinale der Schulen am 10. April 2019 in Hof statt. Erstmals vertreten war eine Judo-Mannschaft des Gymnasiums Ernestinum Coburg, die mit Mannschaften vom Schiller-Gymnasium Hof, dem Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasium Bayreuth und dem Gymnasium Münchberg um den Titel eines Bezirksmeisters kämpfte.

 

Bei den Schulmannschaften treten maximal 5 Judoka in entsprechenden Gewichtsklassen gegeneinander an. Die Ernest-Mannschaft konnte leider nur in 3 Gewichtsklassen Wettkämpfer stellen, die in ihrem allerersten Wettbewerb Mattenluft schnuppern durften. Laurenz Jakob, Daniel Cionolu und Gabriel Paluszek zeigten gegen die höher graduierten und erfahreneren Gegner eine hervorragende kämpferische Einstellung und tolle Moral. Gegen die Gymnasien von Bayreuth und Münchberg verloren die Ernestiner knapp mit 2:3, wobei Daniel zwei Kämpfe mit Ippon gewann und sowohl Laurenz als auch Gabriel jeweils 1 Punkt beisteuerten. Die Begegnung gegen den Bezirksersten, das Schiller-Gymnasium Hof, ging mit 0:5 scheinbar klar verloren, doch wären mit etwas Glück auch hier ein oder sogar zwei Siege möglich gewesen.

 

Dafür, dass unsere Ernestiner Judoka erst seit diesem Schuljahr Judo trainieren und zudem nicht in voller Mannschaftsstärke antreten konnten, sind ihre Leistungen gegen die erfahreneren und höher graduierten Gegner umso höher zu bewerten.

 

v.l. Daniel Wieland, Hans Quasdorf, Gleb Schell, Ludwig Wäschenfelder, Moritz Hoffrichter

5 Judoka mit neuen Gürteln

 

Zur ersten Gürtelprüfung in diesem Jahr beim Post-SV Coburg traten 5 Judoka an, 2 zum weiß-gelben Gürtel und 3 zum grünen Gürtel.

Gegenstand der Prüfung waren Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben, Kombinationen und Handlungsketten. Bei dem abschließenden Randori (= Übungskampf) bewiesen alle Judoka, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können.

Die 3 Prüflinge zum grünen Gürtel mussten zusätzlich den freien Fall sowie die Gruppe der Koshi-waza aus der Nage-no-kata vorzeigen, bei der verschiedene Hüftwürfe in einem festgelegten Ablauf sowohl rechts als auch links zu demonstrieren waren.

Die Prüfung nahmen Andreas Hempfling (4. Dan) und Markus Wächter (2. Dan) ab, die allen 5 Judoka zum neuen Kyu-Grad gratulieren durften.

Die Prüfung bestanden zum Weiß-Gelbgurt: Daniel Wieland und Gleb Schell, zum Grün-Gurt: Hans Quasdorf, Ludwig Wäschenfelder und Moritz Hoffrichter.

 

 

Vusal Mustafaayev Süddeutscher Vizemeister im Judo

 

Der Judoka Vusal Mustafayev vom Post-SV Coburg erkämpfte sich bei den Süddeutschen Einzelmeisterschaften der U18 einen 2. Platz. Damit hat er sich für die Deutschen Einzelmeisterschaften qualifiziert, die Anfang März in Leipzig stattfinden.

 

Vusal Mustafayev hatte sich vorgenommen besser abzuschneiden als im Vorjahr, als er Dritter wurde. Dementsprechend motiviert ging er an den Start und gewann alle seine Kämpfe bis zum Finale mit Ippon, also vorzeitig. Im Finale stand er seinem Dauerrivalen und Kader-Kollegen Muhammad Memis gegenüber. In einem spannenden Kampf auf hohem Niveau stand das Ergebnis nach Zeitablauf unentschieden. Die Entscheidung musste somit im Golden Score fallen - hier kämpfen beide Gegner so lange, bis einer der beiden eine Wertung erreicht und damit den Kampf gewonnen hat.

Im Golden Score lieferte sich Vusal Mustafayev mit seinem Gegner einen abwechslungsreichen Kampf auf Augenhöhe. Jeder Kämpfer war bis an die Grenzen seiner körperlichen Physis gefordert. Letztendlich hatte sein Gegner Memis das Glück eine kleine Wertung zu setzen, Vusal Mustafayev wurde Vizemeister.

 

Vusal Mustafayev im blauen Judogi

Bericht Bayerische Einzelmeisterschaften der U18

 

Bei der diesjährigen Bayerischen Meisterschaften im Judo, die in der Judo-Hochburg Abensberg ausgerichtet wurden, erkämpfte sich der Coburger Judoka Vusal Mustafayev die Vizemeisterschaft. Der zweite qualifizierte Judoka des Post SV Coburg, Farid Bayramov, konnte wegen einer Fußverletzung, die er sich im letzten Training vor der Meisterschaft zugezogen hatte, leider nicht antreten.

 

Die Gewichtsklasse von Vusal Mustafayev war mit 16 Wettkämpfern, einige davon im Bayern-Kader, voll besetzt. Der Coburger gewann alle Kämpfe bis zum Finale vorzeitig mit sehenswerten Wurftechniken. Im Endkampf war Vusal zwar der aktivere Judoka, musste sich letztendlich aber knapp nach Punkten geschlagen geben.

 

Mit diesem 2. Platz hat sich Vusal Mustafayev für die Süddeutschen Einzelmeisterschaften qualifiziert.

 

 

Nordbayerischer Meistertitel für Post SV - Judoka

 

Die Nordbayerischen Einzelmeisterschaften der männlichen U18 wurden in Hof ausgetragen. Vom Post-SV Coburg nahmen Vusal Mustafayev, Farid Bayramov und Fabian Beck teil.

 

Vusal Mustafayev gewann alle Kämpfe bis zum Finale vorzeitig. Im Finale traf er auf seinen „Dauerrivalen“, gegen den er sich nach Punkten durchsetzte. Damit sicherte er sich souverän den Titel eines Nordbayerischen Meisters und fährt als einer der Favoriten zur Bayerischen Meisterschaft, die in der Judo-Hochburg Abensberg ausgetragen wird.

 

Farid Bayramov gewann seine erste Begegnung vorzeitig, die zweite verlor er knapp. In der Trostrunde kämpfte er sich bis ins kleine Finale vor. Hier musste sich Farid nach anfänglich ausgeglichenem Kampfverlauf geschlagen geben und belegte den 5. Platz, mit dem er sich für die Bayerischen Meisterschaften qualifizierte.

 

Einen rabenschwarzen Tag erwischte Fabian Beck. Zuerst verlor er gegen den späteren Vizemeister knapp nach Punkten, dann gegen den späteren Drittplatzierten durch eine Hebeltechnik am Boden.

 

v.l. Betreuer Fabian Beck, Daniel Cionoiu, Gabriel Paluszek, Martin Strese, Laurenz Jakob, Antonia Bräuning, Elijah Günther, Betreuer Georg Konarek

Judo - Gürtelprüfung am Gymnasium Ernestinum

 

 

Seit diesem Schuljahr besteht am Gymnasium Ernestinum eine Sport-Arbeitsgemeinschaft Judo. Bei dieser asiatischen Kampfsportart geht es um Siegen durch Nachgeben oder den besten Einsatz von Geist und Körper. Was unter diesen Prinzipien zu verstehen ist und wie diese am besten umzusetzen sind wird den jungen Judo-Schülern aus den Klassen 5 – 7 von erfahrenen Judoka des Post Sportvereins Coburg vermittelt.

 

Nach einer intensiven Vorbereitungszeit traten aus dieser Gruppe sechs Judoka zur Gürtelprüfung für den weiß-gelben Gürtel, dem 8. Kyu, an. Gegenstand der Prüfung waren Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben und Handlungsketten. Ein besonderes Augenmerk galt den Fallübungen zur Vermeidung von Verletzungsrisiken. Bei dem abschließenden Randori (= Übungskampf) bewiesen alle Judoka, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können.

 

Die Prüfung nahm Georg Konarek (3. Dan) ab, der allen Prüflingen zu ihrer bestandenen Prüfung und den gezeigten sehr guten Leistungen gratulieren konnte.

 

 

Judo-Weltmeister beim Training in Coburg

 

Einmal mit einem Judo-Weltmeister trainieren – der Traum eines jeden Freizeit-Judoka. Dass dieser Traum Wirklichkeit wurde verdankt der Post Sportverein Coburg der Firma Schuhmacher Packaging aus Ebersdorf, die es ermöglichte, einen Trainingsabend mit dem Judo-Weltmeister Florian Wanner in Coburg durchzuführen.

 

Florian Wanner erkämpfte sich während seiner aktiven Laufbahn eine Vielzahl nationaler und internationaler Titel, war Mitglied der deutschen Nationalmannschaft und startete für den TSV Großhadern in der Bundesliga. Höhepunkt seiner erfolgreichen Karriere war der Weltmeistertitel 2003 in Osaka, dem Mutterland des Judo.

 

In beiden Trainingsgruppen, zunächst die jüngeren Judoka und anschließend die Jugendlichen und Erwachsenen, begeisterte Florian Wanner mit tollen Aufwärmübungen und koordinativen Einheiten. Im technischen Teil standen verschiedene Übergänge vom Stand in den Boden sowie ausgewählte Bodentechniken auf dem Programm. Abschließend folgten Randori (Übungskämpfe) im Stand und Boden. Dabei gab der ehemalige Weltmeister nicht nur viele Tipps und Anregungen, sondern stand auch als Partner zur Verfügung. Da war es selbstverständlich, dass sowohl die Kinder als auch die Älteren mit Feuereifer und großem Engagement bei der Sache waren.

 

v.l. stehend: Moritz Stüber, Rafael Derr, Daniel Heinrich, Farid Bayramov, Martin Heinrich, Eslem Zimmermann, Said Bayramov, Elena Jojko, Simon Thost, Fabian Lücke, Barbara Looks, Emil Nitschke kniend: Ilona Heinrich, Elena Leyerer, Zobor Krutsch

15 Judoka mit neuen Gürteln

 

Anfang Dezember legten 15 Judoka des Post-SV Coburg ihre Gürtelprüfung zum nächst höheren Kyu-Grad mit Erfolg ab und bereiteten sich damit selbst ein vorgezogenes Nikolausgeschenk.

Vorausgegangen war eine intensive Vorbereitungszeit, was sich in der guten Qualität der Prüfung niederschlug. Gegenstand der Prüfung waren Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben und Handlungsketten. In mehreren Randoris (Übungskämpfe) bewiesen die Judoka, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können. Ein besonderes Augenmerk galt bei der Prüfung den Falltechniken. Hier mussten die Judoka zeigen, dass sie auch in schwierigen Situationen sicher und verletzungsfrei fallen können und auch den freien Fall beherrschen.

Die Prüfung nahm Markus Wächter ab, der allen 15 Judoka zum neuen Kyu-Grad gratulieren durfte.

Die Prüfung bestanden zum weiß-gelben Gurt: Elena Leyerer, Simon Thost, Ilona Heinrich; zum gelben Gurt: Martin Heinrich, Barbara Looks; zum gelb-orangen Gurt: Daniel Heinrich, Elena Jojko, Emil Nitschke, Fabian Lücke, Moritz Stüber; zum orangen Gurt: Rafael Derr, Zobor Krutsch, Eslem Zimmermann, Farid und Said Bayramov.

v.l. Daniel Heinrich, Eslem Zimmermann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bericht Nordbayerische Einzelmeisterschaft

 

Der Post SV Coburg richtete die Nordbayerischen Einzelmeisterschaften der männlichen und weiblichen Judoka der Altersklasse U15 (unter 15 Jahre) aus. Aus den 4 nordbayerischen Bezirken kamen etwa 200 Wettkämpfer und Wettkämpferinnen in die Veste-Stadt um ihre Kräfte zu messen.

 

Vom heimischen Post Sportverein hatten sich 5 Wettkämpfer qualifiziert. Für alle war es das erste Mal bei einer Gebietsmeisterschaft anzutreten. Hans Quasdorf, Röyal Mammadov und Said Bayramov schieden in ihrer jeweiligen Gewichtsklasse in der Vorrunde aus. Mit einem 7. Platz qualifizierten sich Daniel Heinrich (- 60 kg) und Eslem Zimmermann (- 44 kg) für die Bayerischen Meisterschaften.

 

Mit diesen Achtungserfolgen zeigten die jungen Coburger Judoka, dass auch bei künftigen Turnieren vermehrt mit ihnen zu rechnen ist.

 

 

<< 

Judo: 7. Platz bei DJB-Turnier

 

Der Judoka Vusal Mustafayev vom Post-SV Coburg erhielt vom BJV (Bayerischer Judo-Verband) eine Einladung zum Turnier Saalepokal in Halle, einem Sichtungsturnier des DJB (Deutscher Judobund). Bei diesem Einladungsturnier treten die besten Judoka der jeweiligen Landesverbände an. Vusal Mustafayev startete in der Gewichtsklasse bis 55 kg, die mit 64 Kämpfern sehr gut besetzt war, und erkämpfte sich einen hervorragenden 7. Platz.

 

Den ersten Kampf gewann der Coburger vorzeitig durch Ippon, die zweite Begegnung verlor er nach einer kleinen Unaufmerksamkeit. In der Trostrunde setzte sich Vusal Mustafayev zunächst mit Ippon-Siegen überzeugend durch, ehe er sich im Bodenkampf durch eine Hebeltechnik geschlagen geben musste. Mit dem erreichten 7. Platz hat Vusal Mustafayev bewiesen, dass er vom BJV zu Recht für dieses Turnier nominiert worden war.

v.l. hinten: Daniel Heinrich, Tural Mammadov, Röyal Mammadov, Lukas Looks, Lukas Rauschert, Barbara Looks vorne: Maximilian Stüber, Wladislaw Wakker, Georg Bondarenko, Martin Heinrich, Benjamin Satzger Es fehlen: Mehdi Hüseynzade und Moritz Stüber

13 Judoka mit neuen Gürteln

 

Weitere 13 Judoka des Post-SV Coburg legten noch vor den Pfingstferien ihre Prüfung zum nächst höheren Kyu-Grad mit Erfolg ab.

Gegenstand der Prüfung waren Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben, Kombinationen und Handlungsketten. Ein besonderes Augenmerk galt den Fallübungen zur Vermeidung von Verletzungsrisiken. Bei dem abschließenden Randori (= Übungskampf) bewiesen alle Judoka, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können.

Die Prüfung nahmen Georg Konarek (3. Dan) und Markus Wächter (2. Dan) ab, die allen 13 Judoka zum neuen Kyu-Grad gratulieren durften. Die Prüfung bestanden zum Weiß-Gelbgurt: Lukas und seine Mutter Barbara Looks, Mehdi Hüseynzade, Maximilian Stüber, Benjamin Satzger, Wladislaw Wakker, die Brüder Martin und Daniel Heinrich sowie Lukas Rauschert, zum Gelbgurt: Georg Bondarenko, Moritz Stüber sowie die Brüder Röyal und Tural Mammadov.

v.l.: David Zimmermann, Zobor Krutsch, Lucas Gärtner, Moritz Hoffrichter, Rafael Derr

<< 

Coburger Judoka qualifizieren sich für Nordbayerische Mannschaftsmeisterschaften der U12

 

Bei den Oberfränkischen Judo-Mannschaftsmeisterschaften der Altersklasse U12 qualifizierte sich der Post-SV Coburg mit einem 3. Platz für die Nordbayerischen Meisterschaften, die in Weiden ausgetragen werden.

 

Dank seiner guten Nachwuchsarbeit konnte der Post-SV Coburg erstmals seit Jahren wieder eine Mannschaft in der Altersklasse U12 stellen. In einer Mannschaft kämpfen in 8 Gewichtsklassen Judoka, die kurz vor Kampfbeginn eingewogen werden. Im Gegensatz zu den konkurrierenden Mannschaften aus Bamberg und der Kampfgemeinschaft Hof/Kronach, die alle 8 Gewichtsklassen voll besetzt hatten, konnten die Coburger wegen kurzfristiger Krankheitsausfälle nur mit 5 Judoka antreten; das heißt, die gegnerischen Mannschaften lagen schon zu Beginn der Kämpfe mit 3 Pluspunkten vorne.

 

Gleichwohl zeigten die Coburger eine tolle Moral und bewiesen, dass mit ihnen künftig vermehrt zu rechnen ist. In den beiden leichtesten Gewichtsklassen bis 28 kg und bis 31 kg hatten beide Coburger zwar noch krankheitsbedingte Trainingsrückstände, dennoch zeigten sie vollen Einsatz. Zobor Krutsch rang seinen beiden Gegnern jeweils ein Unentschieden ab. Auch David Zimmermann kämpfte sehr beherzt, verlor beide Male aber recht unglücklich. In den Gewichtsklassen bis 40 kg und über 46 kg zeigten die Coburger Moritz Hoffrichter und Rafael Derr mit jeweils zwei schnellen Siegen, dass sie zu den Spitzenkämpfern in Oberfranken zählen. Für den fünften Coburger Judoka Lucas Gärtner (bis 43 kg) war dies der erste Wettkampf in seiner jungen Judokarriere; dennoch ging er beherzt an den Start und zeigte trotz zweier Niederlagen vielversprechende Ansätze.

 

Für die Nordbayerischen Mannschaftsmeisterschaften hoffen die jungen Coburger Judoka, ihre Trainingsrückstände aufgearbeitet zu haben und mit einer kompletten Mannschaft antreten zu können.

Judo-Bezirkstraining in Coburg

 

Der Judo-Lehrbeauftragte des Bezirks Oberfranken, Helmut Neugebauer 4. Dan, führte in den Osterferien beim Post-SV Coburg einen Trainingsabend durch. Teilgenommen haben 16 Judoka, die sich über neue Lehr- und Trainingsmethoden informierten um diese in ihren Vereinen weiter zu verbreiten.

Hauptthemen waren wettkampforientierte Aufwärmübungen, unterschiedliche Wurfeingänge aus verschiedenen Bewegungsrichtungen sowie Übergänge von Stand- zu Bodentechniken. Besonderen Wert legte der Lehrbeauftragte auf Details in den Ausführungen, die die Judoka mit ständig wechselnden Partnern üben mussten. Aber auch der schweißtreibende Praxisteil konnte die Teilnehmer nicht daran hindern, bis zum Schluss aktiv und mit vollem Engagement mitzumachen.

 

 

Osterhase bei den Coburger Judoka

 

In der letzten Woche vor den Osterferien führte der Post-SV Coburg für seine jungen Judoka ein Osterhasen-Turnier durch.

 

Trotz krankheitsbedingter Ausfälle waren noch 19 Judoka der Altersklassen U10 und U12 der Einladung zu diesem Wettkampf gefolgt, der als rein vereinsinternes Turnier durchgeführt wurde; das heißt, es waren keine Judoka aus anderen Vereinen vertreten. Genau wie bei einem „echten“ Wettkampf wurden die Judoka passenden Gewichtsklassen zugeordnet. Als Mattenrichter fungierte ein erfahrener Judoka mit Kampfrichterausbildung. Zeitnehmer und Listenführer waren ebenfalls vertreten, so dass alle Voraussetzungen wie bei einem „echten“ Bezirks-Wettkampf geschaffen waren.

 

Und für die richtige Wettkampf-Atmosphäre sorgten die jungen Judoka selbst, die mit Feuereifer dabei waren. Sogar diejenigen, die das erste Mal bei einem Turnier auf der Matte standen, zeigten sich wenig beeindruckt und versuchten, die erlernten Techniken im Stand und im Boden erfolgreich umzusetzen – was gar nicht so leicht war gegen einen sich wehrenden Gegner. Besonders zu erwähnen ist, dass alle Judoka mit vollem Engagement kämpften, auch wenn sie punktemäßig zurücklagen.

 

Natürlich gab es Sieger und Verlierer; aber alle erhielten ein kleines Osterhasen-Präsent, das sie über die nicht gewonnenen Kämpfe hinwegtröstete. Und dass es sich um eine gelungene Veranstaltung handelte zeigte sich im entspannten Zusammensein nach den Wettkämpfen bei Kuchen und Amerikanern.

 

Bayerischer Meister- und Vizemeistertitel für Coburger Judoka

 

 

Bei den Bayerischen Jugend-Kata-Meisterschaften belegten die Post-SV-Judoka Ludwig Wäschenfelder und Hans Quasdorf in der Altersklasse U15 den 1. Platz. In der U18 erreichten Fabian Beck und Ivan Bondarenko einen hervorragenden 2. Platz, erhielten den Vielseitigkeitspreis und qualifizierten sich in einem gesonderten Durchgang zudem für die Deutschen Kata-Meisterschaften der U18.

 

Im Gegensatz zu freien Wettkämpfen sind beim Judo die Kata nach genau festgelegten Abfolgen von Techniken mit streng vorgegebenen Abläufen und Formen zu absolvieren. Das Ziel ist einerseits, den Übenden die Grundprinzipien von Basistechniken zu vermitteln und andererseits, diese Basistechniken gemäß der japanischen Tradition authentisch für die Zukunft zu bewahren. Anders als in den sonstigen bekannten asiatischen Kampfsportarten werden die im Judo gezeigten Kata immer paarweise ausgetragen. Der die Technik ausführende Judoka wird Tori und sein Partner wird Uke genannt. Von beiden Partnern ist neben der Exaktheit in der Ausführung ein hohes Maß an Konzentration und Disziplin gefordert, was nur durch kontinuierliches Training erreicht werden kann.

 

In allen Altersklassen der Jugend sind bei den Landesmeisterschaften eine oder mehrere Gruppen aus der Nage-no-kata vorzuführen. Diese Kata besteht aus 5 Gruppen zu je 3 Würfen, die jeweils links und rechts zu zeigen sind.

 

In ihrem ersten Jahr in der Altersklasse U15 traten die jungen Coburger Judoka Ludwig Wäschenfelder und Hans Quasdorf mit der Gruppe der Körperwürfe an. Nach vier flüssig und ohne größere Fehler absolvierten Durchgängen hatten sich die beiden Coburger den Titel eines Bayerischen Meisters gesichert.

 

In der Altersklasse U18 präsentierten die Coburger Judoka Fabian Beck und Ivan Bondarenko Würfe aus vier verschiedenen Gruppen. Nach Ablauf aller Durchgänge lagen die Coburger mit einem anderen Paar punktgleich an der Spitze, so dass ein weiterer Durchgang über den Sieg entscheiden musste. In diesem Stichentscheid unterlagen die Coburger mit einem Bewertungspunkt und waren damit Bayerische Vizemeister. Da sie, im Gegensatz zu ihren Konkurrenten, mehr als drei verschiedene Gruppen aus der Kata zeigten, wurden beide mit dem Vielseitigkeitspreis geehrt.

 

Fabian Beck und Ivan Bondarenko hatten sich vorgenommen, sich für die Deutschen Kata-Meisterschaft der U18 zu qualifizieren. Hierzu sind alle 5 Gruppen der Nage-no-kata zu präsentieren und eine festgesetzte Mindestpunktzahl zu überschreiten. Beide absolvierten ihre Durchgänge konzentriert und sicherten sich in der Qualifikation souverän den ersten Platz.

v.l.: Moritz Hoffrichter, Eldar Derr, Rafael Derr

Coburger Judoka bei Ranglistenturnier erfolgreich

 

Am diesjährigen Oberfränkischen Ranglistenturnier der Altersklasse U10 und U12, das in Hof ausgetragen wurde, konnten wegen der Grippewelle nur drei Judoka des Post-Sportvereins Coburg teilnehmen. Mit zwei ersten und einem dritten Platz kehrten sie überaus erfolgreich zurück.

 

In der U12 hatte Rafael Derr in seiner Gewichtsklasse keinen Gegner und musste deshalb in eine höhere Gewichtsklasse wechseln. Hiervon unbeeindruckt gewann er alle Kämpfe vorzeitig und wurde souverän Erster. Auch der zweite Coburger in der U12, Moritz Hoffrichter, ließ seinen Gegnern keine Chance, gewann alle Kämpfe mit Ippon vorzeitig und sicherte sich den 1. Platz..

In der U10 trat Eldar Derr das erste Mal bei einem Judo-Wettkampf an. In seinem Pool waren sechs Wettkämpfer vertreten. Als Lohn für seinen engagierten Einsatz erkämpfte er sich einen sehr guten 3. Platz. 

Lehrgang der Nachwuchs-Judoka

 

Am ersten Judo-Lehrgang der U10/12-Nachwuchs-Judoka in diesem Jahr konnten vom Post-SV Coburg wegen der Grippewelle nur 5 Judoka teilnehmen.

 

Zu Beginn durften sich die Judo-Kids mit altersgruppengerechten Bewegungs- und Koordinationsspielen aufwärmen. Danach standen technische Übungen im Stand und Boden auf dem Programm. Im Stand wurden unterschiedliche Kontertechniken zu ausgewählten Würfen vermittelt, im Boden lag der Schwerpunkt bei Umdrehern gegen die Bauchlage; d.h., mit welchen Griffen ein auf dem Bauch Liegender auf den Rücken und in einen Haltegriff gedreht werden kann.

 

Nach der Mittagspause gab es dann die heiß ersehnten Judo-Wettkämpfe. Zunächst durften sich die Kids in einem „Gummibären-Randori“ messen und wem das nicht reichte, der konnte sich einen Partner oder eine Partnerin für einen Kampf mit allen Schikanen, also mit Kampfrichter, Kampfrichtertisch und Wettkampffläche suchen. Als bleibende Anerkennung erhielten alle Teilnehmer/innen Urkunden.

 

Die Judo-Kids waren vom Ablauf des Lehrgangs hellauf begeistert, den der Lehrbeauftragte für Oberfranken, Helmut Neugebauer, zusammen mit einigen helfenden Trainer auf gewohnt ruhige und verbindliche Art und Weise konzipiert hat.

 

v.l. hinten: Röyal Mammadov, Tural Mammadov, Emilia-Sophie Rose, Hannah Schubert, Greta Beck vorne: Moritz Stüber, Eldar Derr, Moritz Failing, David Zimmermann, Lillian Scheler, Merlin Raphael Es fehlen: Georg Bondarenko und Alexander Uspik

13 Judoka mit neuen Gürteln

 

13 Judoka des Post-SV Coburg legten im Februar ihre Prüfung zum nächst höheren Kyu-Grad mit Erfolg ab.

Gegenstand der Prüfung waren Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben, Kombinationen und Handlungsketten. Bei dem abschließenden Randori (= Übungskampf) bewiesen alle Judoka, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können.

Die Prüfung nahmen Georg Konarek (3. Dan) und Markus Wächter (2. Dan) ab, die allen 13 Judoka zum neuen Kyu-Grad gratulieren durften. Die Prüfung bestanden zum Weiß-Gelbgurt: Georg Bondarenko, die Brüder Röyal und Tural Mammadov sowie Moritz Stüber, zum Gelbgurt: Merlin Raphael, Emilia-Sophie Rose und Lillian Scheler, zum Gelb-Orangegurt: Greta Beck, Eldar Derr, Moritz Failing und Alexander Uspik, zum Orange-Gurt: Hannah Schubert und David Zimmermann.

 

Vusal mit den Trainern Bayram Bayramov (li) und Nils Schmidtsdorf (re)

3. Platz bei Süddeutscher Einzelmeisterschaft

 

Der Judoka Vusal Mustafayev vom Post-SV Coburg erkämpfte sich bei den Süddeutschen Einzelmeisterschaften der U18 einen 3. Platz. Damit hat er sich für die Deutschen Einzelmeisterschaften qualifiziert, die Anfang März in Herne stattfinden.

 

Den ersten Kampf gewann der Coburger vorzeitig durch Ippon. In der zweiten Begegnung stand er dem Favoriten und späteren Sieger gegenüber. In einem spannenden und abwechslungsreichen Kampf musste sich Vusal Mustafayev erst nach einer kleinen Unaufmerksamkeit knapp geschlagen geben. Nach zwei weiteren vorzeitig mit Ippon gewonnenen Kämpfen in der Trostrunde hatte der Coburger das „kleine Finale“ erreicht. In diesem ging es um den dritten Platz und die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft. Der Coburger kämpfte von Beginn an konzentriert, ging mit Waza-ari, einer großen Wertung, in Führung um seinen Gegner dann mit einer Innensichel entscheidend zu besiegen.

Foto:_Vusal Mustafayev

Bericht Bayerische Einzelmeisterschaften der U18

 

Vom Post-SV Coburg hatte sich der Judoka Vusal Mustafayev für die Bayerischen Judo-Einzelmeisterschaften der männlichen U18 qualifiziert, die in der Judo-Hochburg Abensberg ausgerichtet wurden. Mit einem 5. Platz erkämpfte sich der Coburger die Startberechtigung für die Süddeutschen Meisterschaften.

 

Die Gewichtsklasse von Vusal Mustafayev war mit 16 Wettkämpfern, einige davon im DJB-Kader, voll besetzt. In der ersten Begegnung erarbeitete sich der Coburger im Stand Vorteile, musste sich aber nach einer Unaufmerksamkeit im Bodenkampf mit Haltegriff geschlagen geben. In der Trostrunde kämpfte der Coburger sehr engagiert und erreichte mit drei vorzeitigen Siegen das „kleinen Finale“, den Kampf um den dritten Platz.

 

Hier traf er auf einen der Kader-Athleten. Nach anfänglich ausgeglichenem Kampf wurde Vusal Mustafayev schließlich mit einer Hebeltechnik besiegt. Damit hatte er den 5. Platz erreicht und sich für die Süddeutschen Einzelmeisterschaften qualifiziert.

Foto: Vusal Mustafayev

Nordbayerische Einzelmeisterschaften der U18

 

Die Nordbayerischen Einzelmeisterschaften der männlichen U18 wurden in Hof ausgetragen. Vom Post-SV Coburg nahmen Vusal Mustafayev (Gewichtsklasse - 60 kg) und Farid Bayramov (- 55 kg) teil. Beide starteten das erste Jahr in dieser Altersklasse.

 

Vusal Mustafayev gewann seine Kämpfe bis zum Halbfinale vorzeitig. Dort traf er auf den späteren Sieger und letztjährigen Deutschen Meister, dem er sich geschlagen geben musste. Damit stand er im Kampf um den 3. Platz, dem „kleinen Finale“. Nach anfänglich ausgeglichenem Kampf verlor Vusal Mustafayev unglücklich und belegte damit den 5. Platz, mit dem er sich für die Bayerischen Einzelmeisterschaften in der Judo-Hochburg Abensberg qualifizierte.

 

Farid Bayramov konnte sich bei seinem ersten Wettkampf in der für ihn neuen Altersklasse nicht behaupten und schied nach zwei Niederlagen aus.

 

 

Die neue Vorstandschaft mit Kassenprüfern: v.l.: Anja Bähring, Werner Hörhold, Nils Schmidtsdorf, Heiko Bauersfeld, Stefan Schubert, Markus Wächter

Post-SV verjüngt Führungsstruktur

 

Bei der ordentlichen Jahreshauptversammlung des Judovereins Post-SV Coburg standen auch Neuwahlen auf der Tagesordnung. Wiedergewählt wurden zum 1. Vorsitzenden Nils Schmidtsdorf und als Kassenwart Werner Hörhold. Für Markus Wächter und Gerhard Fleißner, die ihre Ämter aus beruflichen bzw. Altersgründen zur Verfügung gestellt haben, wurden neu gewählt zum 2. Vorsitzenden Heiko Bauersfeld und zum Schriftwart Stefan Schubert. Als neue Kassenprüfer stellten sich Anja Bähring und Markus Wächter zur Verfügung. Bei den ausgeschiedenen Amtsinhabern bedankte sich 1. Vorsitzender Nils Schmidtsdorf für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit. Mit dieser Verjüngung der Vorstandschaft hat der Post-SV seine bereits bei der letzten Wahl eingeleitete Strategie einer zukunftsorientierten Ausrichtung konsequent weiterverfolgt.

 

1. Vorstand Nils Schmidtsdorf berichtete von einem erfreulichen Mitgliederzuwachs auf über 90 Judoka. Dies spiegelte sich auch im Sportbetrieb mit einer kontinuierlichen Steigerung der Teilnehmeranzahl wider, von durchschnittlich 20 auf 30 und zuletzt mehrfach über 40 Kinder und Jugendliche an den Trainingsabenden. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden und zur Aufrechterhaltung der Qualität in der sportlichen Ausbildung wurden mehrere geeignete Nachwuchs-Judoka zum Trainerassistenten ausgebildet, die ab sofort unterstützend mit auf der Matte eingesetzt werden.

 

An sportlichen Erfolgen waren 2017 zu vermelden: 2. und 4. Plätze bei den Bayerischen Kata-Meisterschaften, 12 Platzierungen beim Ranglistenturnier der U10 und U12 sowie drei 1. und zwei 2. Plätze bei den Oberfränkischen Einzelmeisterschaften der U10 und U12. Gut besucht wurden ferner mehrere Lehrgänge des Bezirks Oberfranken sowie Veranstaltungen des Vereins wie z.B. das Osterhasenturnier, das wegen der erfreulichen Teilnehmerzahl von 19 Judoka auch in 2018 wieder stattfinden wird. Erwähnenswert war und ist ferner die gute Trainingsmoral mit einer gestiegenen Anzahl an absolvierten Gürtelprüfungen. Nils Schmidtsdorf lobte und bedankte sich für den Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen bei den verschiedenen Veranstaltungen, ohne die eine Durchführung nicht möglich wäre.

 

Auch in 2018 findet das Judo-Training in der Dreifach-Turnhalle der Pestalozzi-Schule statt, und zwar am Montag von 17:00 – 18:30 Uhr (U10/12) und ab 18:30 Uhr (U15 und älter) sowie am Donnerstag von 18:30 – 20:00 Uhr (U15 und älter).

 

 

 

 

Der Post SV Coburg wünscht allen Judoka, Familien und Freunden ein schönes neues Jahr 2018 mit viel Gesundheit, Glück, Zufriedenheit,

viel Freude am Training, erfolgreiche Gürtelprüfungen und spannende Wettkämpfe!

 

Erstes Training im neuen Jahr 2018

 Montag, 08. Januar 2018

 

Nils Schmidtsdorf

1. Vorstand des Post SV Coburg

v.l. hinten: Moritz Hoffrichter, Hans Quasdorf, Leda Sipos, Ludwig Wäschenfelder, Anastasia Bondarenko und Vusal Mustafayev vorne: Zobor Xaver Krutsch, Vanadis Weigelt, Ilia und Luka Tsenteradze

 

10 Judoka mit neuen Gürteln

 

Kurz vor den Weihnachtsferien legten 10 Judoka des Post-SV Coburg ihre Gürtelprüfung zum nächst höheren Kyu-Grad mit Erfolg ab und bereiteten sich damit selbst ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk.

Gegenstand der Prüfung waren Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben und Handlungsketten. In mehreren Randoris (Übungskämpfe) bewiesen die Judoka, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können. Ein besonderes Augenmerk galt bei der Prüfung den Falltechniken. Hier mussten die Judoka zeigen, dass sie auch in schwierigen Situationen sicher und verletzungsfrei fallen können und auch den freien Fall beherrschen.

Die Prüfung nahmen Markus Wächter (2. Dan) und Georg Konarek (3. Dan) ab, die allen 10 Judoka zum neuen Kyu-Grad gratulieren durften.

Die Prüfung bestanden zum weiß-gelben Gurt: Luka und Ilia Tsenteradze; zum gelb-orangen Gurt: Zobor Xaver Krutsch; zum orangen Gurt: Leda Sipos und Anastasia Bondarenko; zum orange-grünen Gurt: Vanadis Weigelt, Moritz Hoffrichter, Ludwig Wäschenfelder und Hans Quasdorf; zum grünen Gurt: Vusal Mustafayev.

t >>

 

Nikolaus bei Coburger Judoka

 

Auch in diesem Jahr wieder besuchte der Nikolaus die Coburger Judoka des Post Sportvereins im Training.

 

Nach einem REI, der traditionellen Begrüßung der Judoka, verlas der Nikolaus aus seinem „Goldenen Buch aus Leder“ in launigen Versen die „guten und die schlechten“ Taten der jungen und auch älteren Aktiven. Neben tadelnden Anmerkungen gab es natürlich auch vieles, was vom Nikolaus lobend anerkannt wurde, so zum Beispiel der Einsatz bei Gürtelprüfungen und die Teilnahme der Judoka an Wettkämpfen und Kata-Meisterschaften. An die Trainer und Assistenten gewandt erging die Aufforderung, für nächstes Jahr noch intensiver zu trainieren um mehr Teilnehmer zu Wettkämpfen und Meisterschaften zu schicken, denn „Nur mit Übung und viel Fleiß gewinnt man im Judo einen Preis“.

 

Bei den Eltern bedankte sich der Nikolaus für deren Einsatz als Helfer bei Veranstaltungen sowie ihren Fahrdiensten, ohne die der Besuch von Wettkämpfen und Lehrgängen nicht möglich gewesen wäre.

 

Mit einem kleinen Geschenk, das vom 1. Vorstand Nils Schmidtsdorf an die Judoka überreicht wurde, verabschiedete sich der Nikolaus, wünschte besinnliche Weihnachtsfeiertage, erholsame Weihnachtsferien „Und für das nächste Jahr, das möchte ich sehen, sollen noch mehr Erfolge in meinem Buche stehen!“

 

Im Anschluss lud der Verein alle Judoka und Eltern zu Plätzchen und alkoholfreiem Punsch ein.

Liebe Mitglieder, Eltern und Freunde des Post-SV Coburg!

Wir möchten sie recht herzlich zur Jahreshauptversammlung am 04.Januar 2018 um 19.Uhr in Schmittner`s Gaststätte
in der Ahorner Str. 11 in Coburg einladen!

Näheres hierzu entnehmt bitte dem Terminmkalender.

Wir freuen uns auf euer kommen!

 

Einladung an alle aktiven und inaktiven Mitglieder

des Post-SV Coburg mit ihren Angehörigen

 

Am Montag 04. Dezember besucht uns der Nikolaus

um 17:50 Uhr im Training.

 

Nach seinem Vortrag und dem Verteilen der Geschenke

lädt der Judo-Verein zu Punsch, Plätzchen und Lebkuchen

im Vorraum ein.

 

Vorstand und Trainer freuen sich auf regen Besuch.

 
vl: Fabian Beck, Ivan Bondarenko, Heiko Bauersfeld

Drei neue Trainerassistenten im Judo

 

An der Ausbildung zum Trainerassistenten nahmen vom Post-SV Coburg die Judoka Heiko Bauersfeld, Fabian Beck und Ivan Bondarenko teil. Gegenstand waren Themen wie sinnvolle Spiele auf der Judo-Matte, Fallübungen für Anfänger und Fortgeschrittene, Turnen und Akrobatik sowie praxisorientiertes Randori. Ausführlich behandelt wurde ferner die Planung eines gut strukturierten Trainings für verschiedene Zielgruppen und Schwerpunkte wie Wettkampf, Kata und Judo-Show.

Mit den neuen Trainerassistenten trägt der Post-SV Coburg der wachsenden Mitgliederzahl Rechnung und gewährleistet gleichzeitig eine qualitativ gute Judo-Ausbildung auch für die weitere Zukunft.

 

Judo-Projekttag am Gymnasium Ernestinum

 

 

 

Wie schon im letzten Jahr führte der Judoverein Post-SV Coburg (www.judo-coburg.de) einen Judo-Projekttag am Gymnasium Ernestinum durch. Ziel dieses Projekttages war es, den Schülern und Schülerinnen der 6. Klassen nicht nur theoretisches Wissen über diese fernöstliche Sportart zu vermitteln, sondern die Kinder gleich zum Ausprobieren zu ermuntern.

 

Judo ist eine ausgezeichnete Sportart, um eigenes Körper- und Bewegungsgefühl besser kennenzulernen, vermittelt Sozialkompetenz und stärkt das Selbstvertrauen.

 

Jede Übungseinheit wurde, wie im echten Training, mit japanischer Begrüßung eingeleitet und die verwendeten japanischen Ausdrücke erklärt. Das Training leitete Daniel Messelberger, ein Junioren-Nationalkämpfer des Bayerischen Judo-Verbandes, unterstützt von Georg Konarek, einem erfahrenen Trainer (3. Dan) des Post-SV Coburg.

 

Die Grundbegriffe des Judo wie Siegen durch Nachgeben, gegenseitige Rücksichtnahme und Respekt oder erkennen der eigenen Stärke wurden in verschiedenen Übungen anschaulich erklärt und konnten gleich selbst ausprobiert werden. Die Schüler/innen durften die Grundprinzipien des Fallens zur Vermeidung von Verletzungen probieren und sich mit einem ersten Hüftwurf versuchen.

 

Dass beim Judo jeder die gleichen Chancen hat war allen schnell klar. Groß/klein, schwer/leicht oder stark/schwach, alle waren mit großem Eifer bei der Sache. Ein Vorteil von Judo ist, dass auch etwas „besser gebaute“ Kinder durchaus eine Möglichkeit haben, Sport positiv und als Erfolgserlebnis zu erfahren.

 

Ein besonderer Dank geht an die HUK-Coburg Versicherungsgruppe und den Bayerischen Judo-Verband, die diesen tollen Sporttag ermöglichten und an das Gymnasium Ernestinum für die sehr gute Organisation.

 

v.l.: Anastasia Bondarenko, Ludwig Wäschenfelder, Zobor Xaver Krutsch, Moritz Hoffrichter, Said Bayramov

3 x Gold und 2 x Silber für Coburger Judoka

 

Die Oberfränkischen Judo-Einzelmeisterschaften der Altersklassen U10 und U12 wurden in Hof ausgetragen. Mit 3 x Gold und 2 x Silber waren die Coburger Judoka so erfolgreich wie lange nicht.

Die Besonderheit bei diesen beiden Altersklassen ist, dass die gemeldeten Judoka in gewichtsnahe Pools eingeteilt werden. Damit hat jeder Judoka mindestens drei Wettkämpfe zu bestreiten. Um einen Wettkampf vorzeitig zu gewinnen muss ein Judoka zudem nicht nur einmal die volle Ippon-Punktzahl erreichen, sondern zweimal. Mit diesen Regelungen wird gewährleistet, dass die jungen Judoka mehr Wettkampfpraxis erhalten.

Alle Coburger Judoka hatten sich im Training gut auf die Wettkämpfe vorbereitet und gingen entsprechend motiviert auf die Matte. Dort überzeugten sie sowohl in technischer als auch moralischer Hinsicht. Mit etwas Glück hätten auch die beiden Zweitplatzierten auf dem obersten Podest stehen können. Die Platzierungen im Einzelnen:

In der U10: 1. Platz für Zobor Xaver Krutsch (bis 27 kg)

In der U12: 1. Plätze für Moritz Hoffrichter (bis 38 kg) und Said Bayramov (bis 55 kg);

2. Plätze für Anastasia Bondarenko (bis 52 kg) und Ludwig Wäschenfelder (bis 42 kg).

 

 

v.l. hinten: Abu-Bakr Madaev, Farid Bayramov, Ludwig Illies, Umar Madaev, Emilia Rose, Lucas Gärtner, Merlin Raphael, Lillian Scheler vorne: Mokhmad Madaev, Said Bayramov, Rafael Derr

11 Judoka mit neuen Gürteln

 

11 Judoka des Post-SV Coburg legten im Oktober ihre Prüfung zum nächst höheren Kyu-Grad mit Erfolg ab.

 

Gegenstand der Prüfung waren Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben und Handlungsketten. Alle Judoka bewiesen, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können. Ein besonderes Augenmerk galt dabei den Falltechniken, bei dem u.a. auch der freie Fall zu zeigen war.

 

Die Prüfung nahmen Georg Konarek (3. Dan) und Markus Wächter (2. Dan) ab, die allen 11 Judoka zum neuen Kyu-Grad gratulieren durften. Die Prüfung bestanden zum

Weiß-Gelbgurt: Lillian Scheler, Emilia Rose und Merlin Raphael, zum

Gelbgurt: Ludwig Illies, Lucas Gärtner, die Brüder Mokhmad, Umar und Abu-Bakr Madaev, zum

Gelb-Orangegurt: Rafael Derr, Said und Farid Bayramov.

 

 

 

Judo Schnupper – Vormittag

 

Am vergangenen Samstag stellten die Judoka des Post-Sportverein Coburg ihre Sportart in der Pestalozzi-Schulturnhalle vor. Unter dem Motto „Judo hautnah erleben – Judo schnuppern“ bestand die Möglichkeit, unter Anleitung erfahrener Judoka erste Schritte auf der Judo-Matte zu wagen.

 

Höhepunkt war eine von 4 jungen Braungurt-Trägern des Post- Sportvereins extra für diese Veranstaltung konzipierte Show, in der die Vielfalt von Judo auf rasante Art und Weise vorgestellt wurde: Falltechniken, spektakuläre Würfe, Bodentechniken, Kata – Elemente und Randori. Mit viel Applaus bedachten die anwesenden Nachwuchs-Judoka und fachkundigen Dan-Träger diese rundum gelungene Vorstellung.

 

Trainingsmöglichkeiten in der Pestalozzi-Schulturnhalle jeweils:

Montag von 17:00 – 18:30 Uhr für Kinder ab 6 bis unter 12 Jahre

Montag und Donnerstag von 18:30 -20:00 Uhr für Kinder ab 12 Jahre und Ältere

 

Foto:

Nils Schmidtsdorf und Erik Henker mit Fußwurf

 

 

hinten v.l.: Amr Badawy, Greta Beck, Ludwig Illies vorne v.l.: Lucas Gärtner, Armin Kiederle, Eldar Derr, Alexander Uspik

Coburger Nachwuchs-Judoka mit neuen Gürteln

 

Weitere 7 Nachwuchs-Judoka des Post-SV Coburg legten ihre Prüfung zum nächst höheren Kyu-Grad mit Erfolg ab.

 

Gegenstand der Prüfung waren Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben und Handlungsketten. Alle Judoka bewiesen, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können. Ein besonderes Augenmerk galt dabei den Falltechniken sowie den Randori-Einheiten.

 

Die Prüfung nahmen Georg Konarek (3. Dan) und Markus Wächter (2. Dan) ab, die allen 7 Judoka zum neuen Kyu-Grad gratulieren durften. Die Prüfung bestanden zum Weiß-Gelbgurt: Ludwig Illies und Lucas Gärtner, zum Gelbgurt: Eldar Derr, Alexander Uspik, Armin Kiederle und Greta Beck, zum Gelb-Orangegurt: Amr Badawy.

 

2. Dan im Judo für Markus Wächter

 

Markus Wächter vom Post-SV Coburg bestand die Prüfung zum 2. Dan im Judo mit sehr gutem Erfolg.

 

Das Prüfungsprogramm zum 2. Dan ist sehr umfangreich und technisch anspruchsvoll. Die Prüfung besteht aus einer Kata (Katame-no-kata), dem Stand- und Bodenprogramm sowie einer technisch / taktischen und methodischen Aufgabe (TTM).

 

In der 1884 entwickelten Katame-no-kata sind in den drei Gruppen Haltegriffe, Hebel und Würgegriffe jeweils 5 verschiedene Techniken in genau festgelegten Abläufen zu demonstrieren; die Aufgabe von Uke (Verteidiger) ist es, sich mit dynamischen und wirklichkeitsnahen Versuchen zu befreien, die Aufgabe von Tori (Angreifer) ist es, Uke mit geeigneten Gegenreaktionen unbeweglich zu machen.

Gegenstand der Prüfung sind ferner aus dem Kodokan-Programm die 68 Wurftechniken sowie 60 Haltegriff-, Würge- und Hebeltechniken in verschiedenen Bewegungsvorgaben und Varianten. Hinzu kommen mehrere Komplexaufgaben mit dem Schwerpunkt Kombinationen, Finten und Verkettungen.

Im TTM - Teil sind schließlich technisch / taktische Handlungen zu demonstrieren und Lösungsmöglichkeiten zu erläutern, wenn die eigene Spezial-Wurftechnik verhindert wird, z.B. durch Blocken oder Ausweichen. Dabei ist insbesondere auf trainingsmethodische Aspekte einzugehen, wie die situativen Variationen und Gegenreaktionen erfolgreich erlernt und geübt werden können; hierzu zählen z.B. Tandoku-renshu (Üben ohne Partner) und Uchi-komi (Wurfeingangsübungen mit Partner) jeweils in verschiedenen Ausprägungen.

 

Mit „über 50“ hat Markus Wächter eindrucksvoll bestätigt, dass auch ein „älteres Semester“ Judo als Breitensport erfolgreich betreiben kann.

 

hinten v.l.: Werner Hörhold, Anja Bähring, Heiko Bauersfeld, Stefan Schubert vorne v.l.: Fabian Beck, Ivan Bondarenko

 

 Gürtelprüfungen zum Blau- und Braungurt

 

Im Judo werden Gürtelprüfungen zum Blau- und Braungurt (2. Kyu und 1. Kyu) von eigens hierzu bestimmten Prüfungsbeauftragten abgenommen. Die zentrale Prüfung für Oberfranken fand in Bamberg statt. Vom Post-SV Coburg stellten sich der Prüfung zum Blaugurt die Judoka Heiko Bauersfeld und Stefan Schubert sowie zum Braungurt die Judoka Anja Bähring, Werner Hörhold, Fabian Beck und Ivan Bondarenko.

 

Zu Prüfungsbeginn wurde zunächst der bisherige Kenntnisstand der Teilnehmer abgecheckt. Je nach angestrebten Kyu-Grad (Blau- oder Braungurt) folgte die Vorführung einer Gruppe aus der Nage-no-kata. Bei der Nage-no-kata, die Bestandteil der Prüfung zum 1. Dan ist, sind 15 Würfe in 5 Gruppen nach ganz speziellen, fest vorgegebenen Abläufen in Rechts- und Linksausführung zu demonstrieren. Erforderlich sind höchste Konzentration und perfekte Ausführung. Im Anschluss daran wurde eine Reihe von Stand- und Bodentechniken zunächst in ihren Grundformen geprüft, bevor diese Techniken in unterschiedlichen Ausführungen und Varianten aus wettkampfnahen Situationen zu zeigen waren. Abschließend mussten noch mehrere Randoris (Übungswettkämpfe) im Stand und im Boden absolvieren werden, in denen die neu gelernten Techniken mit einzusetzen waren.

 

Alle 6 Coburger Judoka bestanden ihre anspruchsvollen Prüfungen mit sehr gutem Erfolg und dürfen ab sofort den blauen bzw. braunen Gürtel tragen.

 

Judo-Sommerfest des Post-SV Coburg

 

Am diesjährigen Sommerfest des Post-SV Coburg nahmen, trotz der hochsommerlichen Temperaturen, 17 aktive Judoka mit ihren Eltern, Bekannten und Gästen teil.

 

Den Auftakt bildeten gymnastischen Übungen sowie eine Reihe von Geschicklichkeitsspielen und Wettbewerben wie z.B. Fischerstechen, Sackhüpfen oder Seile klettern. Auch „Kräftemessen“ war angesagt; hier ging es darum, möglichst viele Judo-Matten zu stemmen.

 

Als Höhepunkt präsentierten 6 Judoka eine abwechslungsreiche und beeindruckende Judo-Show. Begonnen wurde mit der Fallschule in verschiedenen, teils akrobatischen, Ausführungen. Es folgten spektakuläre Würfe, die eine einwandfreie Beherrschung der Fallschule voraussetzen. Zum Abschluss der Judo-Show erhielten die Zuschauer einen kleinen Einblick in die vielen variantenreichen Halte-, Hebel- und Würgetechniken, zum Teil mit Übergang „vom Stand in den Boden“; d.h., nach Wurfausführung sofort eine Bodentechnik ansetzen.

 

Bei einem gemütlichen Zusammensein mit allerlei Leckereien für das leibliche Wohl klang das Sommerfest aus. Ein besonderer Dank gilt allen Aktiven, Helfern und Spendern von Kuchen und Salaten, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

 

stehend v.l.: Said Bayramov, Greta Beck, Hans Quasdorf, Ludwig Wäschenfelder knieend v.l.: Rafael Derr, Anastasia Bondarenko, Leda Sipos

 

Achtungserfolge für Coburger Judoka

 

Mehr als 60 junge Judoka aus den oberfränkischen Vereinen waren für das Ranglistenturnier der Altersklassen U10 und U12 gemeldet, das der Post-Sportverein Coburg in der Pestalozzi-Schulturnhalle ausrichtete. Aus Coburg nahmen 12 Judoka teil, 4 Judoka in der Altersklasse unter 10 Jahre und 8 Judoka in der Altersklasse unter 12 Jahre.

 

Für einige der Coburger Judoka war dies das erste Kräftemessen mit fremden Judoka und entsprechend groß waren Respekt und Anspannung. Aber ebenso wie ihre erfahreneren Vereinskammeraden zeigten sie von Anfang an vollen Einsatz. Dementsprechend spannend waren die Kämpfe, technisch und moralisch überzeugend. Auch wenn nicht alle Wettkämpfe gewonnen werden konnten zeigten unsere Coburger Judoka sehr gute Leistungen, die auch bei ihren Trainern Anerkennung fanden.

 

Altersklasse U10: 2. Platz Zobor Krutsch, 3. Platz Emil Nitschke, 5. Platz Margarethe Quasdorf und Mokhmad Madaev.

 

Altersklasse U12: 2. Platz Rafael Derr, Said Bayramov, Anastasia Bondarenko, 3. Platz Ludwig Wäschenfelder, Hans Quasdorf, Leda Sipos, Greta Beck, 5. Platz Moritz Failing.

 

Die Wettkämfe der Altersklasse U10 waren bereits mit Siegerehrung am Vormittag beendet gewesen.

Osterhase bei den Coburger Judoka

 

In der letzten Woche vor den Osterferien führte der Post-SV Coburg für seine jungen Judoka ein Osterhasen-Turnier durch.

 

19 Judoka der Altersklassen U10 und U12 waren der Einladung zu diesem Wettkampf gefolgt, der als rein vereinsinternes Turnier durchgeführt wurde; das heißt, es waren keine Judoka aus anderen Vereinen vertreten. Genau wie bei einem „echten“ Wettkampf wurden die Judoka vorab abgewogen und passenden Gewichtsklassen zugeordnet. Als Mattenrichter fungierte ein erfahrener Judoka mit Kampfrichterausbildung. Zeitnehmer mit Wertungstafeln sowie Listenführer waren ebenfalls vertreten, so dass alle Voraussetzungen wie bei einem Bezirks-Wettkampf geschaffen waren.

 

Und für die richtige Wettkampf-Atmosphäre sorgten die jungen Judoka selbst, die mit Feuereifer dabei waren. Sogar diejenigen, die das erste Mal bei einem Turnier auf der Matte standen, zeigten sich wenig beeindruckt und versuchten, die erlernten Techniken im Stand und im Boden erfolgreich umzusetzen – was gar nicht so leicht war gegen einen sich wehrenden Gegner. Besonders zu erwähnen ist, dass alle Judoka mit vollem Engagement kämpften, auch wenn sie punktemäßig zurücklagen.

 

Natürlich gab es Sieger und Verlierer; aber alle erhielten neben ihren Urkunden ein kleines Präsent vom Osterhasen, das sie über die nicht gewonnenen Kämpfe hinwegtröstete. Und dass es sich um eine gelungene Veranstaltung handelte zeigte sich im entspannten Zusammensein nach den Wettkämpfen, das bei Leckereien wie Plätzchen und Muffins sowie Apfelschorle und Mineralwasser mit Geschwistern, Eltern und Großeltern gebührend gefeiert wurde.

 

Bayerischer Vizemeistertitel für Coburger Judoka

 

Bei den Bayerischen Judo-Kata-Meisterschaften belegten Fabian Beck und Ivan Bondarenko in der Altersklasse U18 einen hervorragenden 2. Platz. Bei den Senioren errangen Markus Wächter und Georg Konarek den 4. Platz.

 

Im Gegensatz zu freien Wettkämpfen sind beim Judo die Kata nach genau festgelegten Abfolgen von Techniken mit streng vorgegebenen Abläufen und Formen zu absolvieren. Das Ziel ist einerseits, den Übenden die Grundprinzipien von Basistechniken zu vermitteln und andererseits, diese Basistechniken gemäß der japanischen Tradition authentisch für die Zukunft zu bewahren. Anders als in den sonstigen bekannten asiatischen Kampfsportarten werden die im Judo gezeigten Kata immer paarweise ausgetragen. Der die Technik ausführende Judoka wird Tori und sein Partner wird Uke genannt.

 

Die beiden Judoka des Post-SV Coburg, Fabian Beck und Ivan Bondarenko, starteten das erste Jahr in der Altersklasse U18. In der Katame-no-kata, der Kata der Wurftechniken, mussten sie sich gegen 6 Paare durchsetzen. Mit einer technisch einwandfreien und dynamischen Vorführung erreichten sie, nur knapp nach Punkten hinter den letztjährigen Bayerischen Meistern, den 2. Platz.

 

Bei den Senioren gingen in der Disziplin Katame-no-kata, die aus den drei Bodentechnik-Gruppen Haltegriffe, Würgegriffe und Hebel besteht, für den Post-SV Coburg Markus Wächter und Georg Konarek an den Start. Gegen eine starke Konkurrenz konnten sie den 4. Platz behaupten, der als Qualifikation für die Deutsche Kata-Meisterschaften zählt.

 

 

Lehrgang der Nachwuchs-Judoka

 

Am ersten Judo-Lehrgang der U10/12-Nachwuchs-Judoka in diesem Jahr konnten vom Post-SV Coburg wegen der Grippewelle nur 2 Judoka teilnehmen.

 

Zu Beginn durften sich die Judo-Kids mit altersgruppengerechten Bewegungs- und Koordinationsspielen aufwärmen. Danach standen technische Übungen im Stand und Boden auf dem Programm. Im Stand wurden unterschiedliche Kontertechniken zu ausgewählten Würfen vermittelt, im Boden lag der Schwerpunkt bei Umdrehern gegen die Bauchlage; d.h., mit welchen Griffen ein auf dem Bauch Liegender auf den Rücken und in einen Haltegriff gedreht werden kann.

 

Nach der Mittagspause gab es dann die heiß ersehnten Judo-Wettkämpfe. Zunächst durften sich die Kids in einem „Gummibären-Randori“ messen und wem das nicht reichte, der konnte sich einen Partner oder eine Partnerin für einen Kampf mit allen Schikanen, also mit Kampfrichter, Kampfrichtertisch und Wettkampffläche suchen. Als bleibende Anerkennung erhielten alle Teilnehmer/innen Urkunden.

 

Die Judo-Kids waren vom Ablauf des Lehrgangs hellauf begeistert, den der Lehrbeauftragte für Oberfranken, Helmut Neugebauer, zusammen mit einigen helfenden Trainer auf gewohnt ruhige und verbindliche Art und Weise konzipiert hat.

 

 

v.l. Ludwig Wäschenfelder, Hannah Schubert, Leda Sipos, Hans Quasdorf, Armin Kiederle, Moritz Hoffrichter, Eldar Derr (Nicht im Bild: Seres Martin, Vanadis Weigelt)

Weitere 9 Judoka mit neuen Gürteln

 

Weitere 9 Judoka des Post-SV Coburg legten in diesem Jahr ihre Prüfung zum nächst höheren Kyu-Grad mit Erfolg ab.

Gegenstand der Prüfung waren Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben und Handlungsketten. Alle Judoka bewiesen, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können. Ein besonderes Augenmerk galt dabei den Falltechniken, bei dem u.a. auch der freie Fall zu zeigen war.

Die Prüfung nahmen Georg Konarek (3. Dan) und Markus Wächter (1. Dan) ab, die allen 11 Judoka zum neuen Kyu-Grad gratulieren durften. Die Prüfung bestanden zum Weiß-Gelbgurt: Eldar Derr und Armin Kiederle, zum Gelb-Orangegurt: Leda Sipos und Hannah Schubert, zum Orange-Grüngurt: Vanadis Weigelt, Moritz Hoffrichter, Hans Quasdorf, Ludwig Wäschenfelder und Martin Seres.

Vereinsinternes Osterhasen-Turnier

Am Montag 3. April

 

Wer: alle Judoka der Altersklassen U10/12 (= Jahrgänge 2006 bis 2010)

 

Wo: Pestalozzi-Schulturnhalle Beginn: Montag, 03. April um 17:00 Uhr

 

Das Post-SV – Catering-Team hält für unsere jungen Judoka und ihren Eltern Kuchen und Getränke zur körperlichen und mentalen Stärkung bereit. Zur Siegerehrung und Preisverleihung besucht uns der Post-SV - Osterhasi.

 

Coburger Judoka mit neuen Gürteln

 

Bei der ersten Gürtelprüfung in diesem Jahr legten die Judoka Heiko Bauersfeld und Stefan Schubert des Post-SV Coburg ihre Prüfung zum 3. Kyu (Grüngurt) mit sehr gutem Erfolg ab.

Gegenstand der Prüfung waren Fallschule mit freiem Fall, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben und Handlungsketten, mit denen die beiden Judoka bewiesen, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können. Zum Abschluss mussten beide Judoka die Gruppe Koshi-waza (Hüftwürfe) aus der Nage-no-kata demonstrieren, bei der es auf Exaktheit in der Ausführung ankommt.

Die Prüfung nahmen Georg Konarek (3. Dan) und Markus Wächter (1. Dan) ab, die beiden Judoka zu einer überzeugenden Prüfung zum 3. Kyu gratulieren durften.

 

 

 

Hier ein sehr hilfreicher Link für alle denen eine Gürtelprüfung bevor steht ;o)

 

 www.youtube.com/user/judoHDde

Hallo Judoka, Eltern und Freunde

 

bitte beachten! der Terminkalender wurde

Aktualisiert!

Änderungen sind naürlich vorbehalten

v.l.: Said Bayramov, Hans Quasdorf, David Zimmermann, Margarethe Quasdorf, Anastasia Bondarenko, Vanadis Weigelt, Betreuer Markus Wächter

 

Coburger Judoka zum Abschluss des Wettkampfjahres mit tollen Erfolgen

 

Am letzten Advents-Wochenende fand in Mengersgereuth-Hämmern das mit 75 Teilnehmern gut besetzte traditionelle Weihnachtsturnier statt. Alle 6 Nachwuchs-Judoka vom Post-SV Coburg konnten sich mit einem „Treppchen-Platz“ ein tolles Weihnachtsgeschenk erkämpfen.

 

Einige der jungen Coburger Judoka standen das erste Mal bei einem Wettkampf auf der Matte. Ebenso wie ihre erfahreneren Vereinskammeraden kämpften sie engagiert und versuchten, die im Training erlernten Techniken erfolgreich umzusetzen. Auch wenn nicht alle Wettkämpfe gewonnen werden konnten zeigten unsere Coburger Judoka sehr gute Leistungen mit tollen Platzierungen.

Altersklasse U10: 2. Platz Margarethe Quasdorf, 3. Platz Vanadis Weigelt und David Zimmermann.

Altersklasse U12: 2. Platz Anastasia Bondarenko und Said Bayramov, 3. Platz Hans Quasdorf.

Weihnachtsferien

Jahreswechsel

 

Letztes Training vor den Weihnachtsferien

 

Donnerstag, 22. Dezember 2016

 

 

Erstes Training im neuen Jahr 2017

 

Montag, 09. Januar 2017

 

 

Der Post-SV Coburg wünscht allen Judoka und Anverwandten

ein gesegnetes Weihnachtsfest,

ruhige und erholsame Weihnachtsfeiertage,

einen „guten Rutsch“ und für 2017

Gesundheit, Glück, Zufriedenheit,

viel Freude am Training, erfolgreiche Gürtelprüfungen und spannende Wettkämpfe.

 

Nils Schmidtsdorf, 1. Vorsitzender

 

 

 

17 Judoka mit neuen Gürteln

 

Kurz vor den Weihnachtsferien legten 17 Judoka des Post-SV Coburg ihre Gürtelprüfung zum nächst höheren Kyu-Grad mit Erfolg ab und bereiteten sich damit selbst ein Weihnachtsgeschenk.

Gegenstand der Prüfung waren Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben und Handlungsketten. In mehreren Randoris (Übungskämpfe) bewiesen die Judoka, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können. Ein besonderes Augenmerk galt bei der Prüfung den Falltechniken. Hier mussten die Judoka zeigen, dass sie auch in schwierigen Situationen sicher und verletzungsfrei fallen können.

Die Prüfung nahmen Markus Wächter (1. Dan) und Georg Konarek (3. Dan) ab, die allen 17 Judoka zum neuen Kyu-Grad gratulieren durften.

Die Prüfung bestanden zum weiß-gelben Gurt: Alexander Uspik, Greta Beck, Lars Köppl, die drei Brüder Mokhmad, Umar und Abu-Bakr Madaev; zum gelben Gurt: Zobor Krutsch, Elena Jojko, Margarethe Quasdorf, Emil Nitschke, Fabian Lücke, Moritz Failing, Rafael Derr, Jonas Boortz, Anar Barkhudarov und die Brüder Ali und Anar Aliyev.

 

Nikolaus bei Coburger Judoka

 

Auch in diesem Jahr besuchte der Nikolaus die Coburger Judoka des Post-SV wieder im Training.

 

Nach einem REI, der traditionellen Begrüßung der Judoka, verlas der Nikolaus aus seinem „Goldenen Buch aus Leder“ in launigen Versen die „guten und die schlechten“ Taten der jungen und auch älteren Aktiven. Neben tadelnden Anmerkungen gab es natürlich auch vieles, was vom Nikolaus lobend anerkannt wurde, so zum Beispiel der Einsatz bei Gürtelprüfungen und die Teilnahme der jüngeren Judoka an Wettkämpfen. An die Trainer und Assistenten gewandt erging die Aufforderung, für nächstes Jahr noch intensiver zu trainieren um mehr Teilnehmer zu Wettkämpfen und Meisterschaften zu schicken, denn „Nur mit Übung und viel Fleiß gewinnt man im Judo einen Preis“.

 

Bei den Eltern bedankte sich der Nikolaus für deren Einsatz als Helfer bei Veranstaltungen sowie ihren Fahrdiensten, ohne die der Besuch von Wettkämpfen und Lehrgängen nicht möglich gewesen wäre.

 

Mit einem kleinen Geschenk, das vom 1. Vorstand Nils Schmidtsdorf an die Judoka überreicht wurde, verabschiedete sich der Nikolaus, wünschte besinnliche Weihnachtsfeiertage, erholsame Weihnachtsferien „Und für das nächste Jahr, das möchte ich sehen, sollen noch mehr Erfolge in meinem Buche stehen!“

 

Im Anschluss lud der Verein alle Judoka und Eltern zu Plätzchen und alkoholfreiem Punsch ein.

 

Riesige Freude zu Weihnachtszeit!

25.000 Euro von der HUK-COBURG für Jugendarbeit in Coburg
Große Freude in Coburg: Erneut kommen fünf Organisationen in den Genuss der Förderung durch die HUK-COBURG in Höhe von jeweils 5.000 Euro. Vorstandsmitglied Stefan Gronbach, zuständig für die Bereiche Marketing, Vertrieb und Kundenbetreuung bei der HUK-COBURG, übergab die Geldbeträge an die Vertreter des Arbeitskreises keine sexuelle Gewalt, des Kinder- und Jugendtheaters, des Turnvereins Coburg, des Postvereins Coburg sowie an den Stadtjugendring für ihre Jugendarbeit.


Zweite Vergabe des Förderpreises

Die Auswahl der Preisträger erfolgt nach intern festgelegten Kriterien. Bei der Punktevergabe spielte neben der Anzahl der jungen Menschen, die von diesem Projekt profitiert, auch der soziale Aspekt eine wesentliche Rolle. „Alle fünf Projekte haben bezogen auf diese Punkte ein schlüssiges Konzept vorgelegt“, begründet Stefan Gronbach die Entscheidung des Versicherers. "Jeder weiß, wie wichtig Kinder- und Jugendförderung ist. Dennoch gibt es immer wieder Projekte, für die kein Geld zur Verfügung steht. Mit dem Jugendförderkonzept zeigen wir, dass wir ein hohes Interesse an einem attraktiven kulturellen und sportlichen Umfeld in Coburg haben“, ergänzte Gronbach.
Die HUK-COBURG hat 2015 den Jugendförderpreis ins Leben gerufen, um gezielt Organisationen der Kinder- und Jugendförderung zu unterstützen.


Geförderte Projekte

Arbeitskreis. Keine sexuelle Gewalt.
Die Finanzspritze soll dem seit 1992 tätigen Arbeitskreis helfen, weiterhin erfolgreich Projekte rund um das Thema sexuelle Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen umsetzen zu können.


Coburger Kinder- und Jugendtheater
Der Verein verwendet die zusätzlichen Mittel um weiterhin Theaterstücke vor allem für Kinder und Jugendliche zu machen und zu spielen.


Turnverein von 1848 Coburg
Mit der Fördersumme wird die Rugby-Abteilung weiter ausgebaut. Das Geld fließt zum Beispiel in den
Aufbau und die Ausstattung weiterer Jugendmannschaften, in die Ausstattung des Spielfeldes und in Trainingsgeräte. Außerdem werden die Turner mit Trainingsgeräten für ein kind- und jugendgerechtes Training gefördert.


Post Sportverein Coburg
Der Verein nutzt die Finanzspritze im Judo-Sport. Zum einen wird ein Projekt für Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringem Einkommen im Rahmen des Judo-Sports genutzt. Zum anderen helfen die finanziellen Mittel ein Angebot für die Nachmittagsbetreuung und die Gründung einer Judo-Schulmannschaft auszuarbeiten.


Stadtjugendring
Mit der Fördersumme werden Projekttage gefördert, die Kinder auf spielerische Art und Weise an naturwissenschaftliche Themen heranzuführen sollen. Diese werden so gestaltet, dass möglichst viele Kinder individuell ein „Aha-Erlebnis“ haben.


Vorstandsmitglied Stefan Gronbach überreichte den mit 25.000 Euro dotierten Jugendförderpreis der HUK-COBURG. Er ging zu gleichen Teilen an den

Arbeitskreis „Keine sexuelle Gewalt“, das Coburger Kinder- und Jugendtheater, den Turnverein von 1848 Coburg, den Post Sportverein Coburg und den
Stadtjugendring.

Einladung an alle aktiven und inaktiven Mitglieder

des Post-SV Coburg mit ihren Angehörigen

 

Am Montag 05. Dezember besucht uns der Nikolaus

um 18:15 Uhr im Training.

 

Nach seinem Vortrag und dem Verteilen der Geschenke

lädt der Judo-Verein zu Punsch, Plätzchen und Lebkuchen

im Vorraum ein.

 

Vorstand und Trainer freuen sich auf regen Besuch.

 

Judo am Gymnasium Ernestinum

 

Der Bayerische Judo-Verband stellte für einen Projekttag am Gymnasium Ernestinum einen Judo-Trainer ab, der die Schüler/innen der sechsten Klassen mit den Geheimnissen des fernöstlichen Judosports bekannt machte. Die Begriffe „Siegen durch Nachgeben“, „Gleichgewicht brechen“, „gegenseitige Rücksichtnahme und Respekt“ oder „eigene Stärken erkennen“ wurden in verschiedenen Übungen anschaulich erklärt und vermittelt.

 

Die Schüler/innen lernten die Grundprinzipien des Fallens zur Vermeidung von Verletzungen kennen und konnten diese mit einem ersten Hüftwurf wechselseitig einüben. Außerdem wurden sie mit den wesentlichen Prinzipien eines Haltegriffs vertraut gemacht, wie man einen sich zur Wehr setzenden Partner am Boden festhalten kann.

 

Dass es beim Üben nicht auf groß/klein, schwer/leicht oder stark/schwach ankommt wurde allen schnell klar und eifrig und engagiert waren die Schüler und Schülerinnen bei der Sache. Auszeichnend für Judo ist eine Steigerung des eigenen Körper- und Bewegungsgefühls, der Koordination sowie von Konzentration, Sozialkompetenz und Selbstvertrauen.

 

Unterstützt wurde der Trainer des Bayerischen Judo-Verbands bei diesem Projekttag von einem erfahrenen Trainer des Post Sportvereins Coburg, welcher als einziger Verein im Landkreis Judo als Breitensport anbietet, siehe www.judo-coburg.de

v.l.: Leda Sipos und Moritz Hoffrichter

 

Coburger Judoka beim Bezirks-Lehrgang geehrt

 

Beim letzten Bezirks-Lehrgang der U10 und U12 in diesem Jahr in Marktredwitz waren vom Post-SV Coburg 2 Judoka vertreten.

 

Nach einigen Aufwärm-, Konzentrations-, Reaktions- und Koordinationsspielen standen unterschiedliche Griffauslagen und -varianten auf dem Programm. Ziel war es, die jungen Judoka mit ausgefallenen Situationen vertraut zu machen und ihre Variabilität beim Werfen zu erhöhen. Die verschiedenen Griffarten wurden unter Wettkampfbedingungen eingeübt und die Judoka zeigten, dass sie auch bei ungewohnten Situationen sicher und mit Bravour ihren Mann bzw. ihre Frau stehen können.

 

Danach wurden aus diesen Griffvarianten einige Übergänge vom Stand in den Boden trainiert und dort mit Haltegriff abgeschlossen. Im Anschluss daran konnten sich die Judoka in mehreren Randoris im Stand- und im Boden austoben, wobei sie möglichst oft die neu erlernten Griffarten und Übergänge anwenden sollten.

 

Alle Judoka erhielten für ihre gezeigten und anerkennenswerten Leistungen Urkunden. Zusätzlich wurden die ersten der Rangliste gesondert mit Urkunde und Medaille geehrt.

 

 

 

Coburger Nachwuchs-Judoka erfolgreich

 

 

Mit zwei 3. Plätzen kehrten die Nachwuchs-Judoka des Post-SV Coburg von den Oberfränkischen Einzelmeisterschaften der U10 und U12 aus Hof zurück. An dieser Großveranstaltung nahmen rund 100 Judoka aus den oberfränkischen Vereinen teil.

 

Beide Coburger Judoka verfügen über noch keine größeren Wettkampferfahrungen. Gleichwohl kämpften sehr engagiert und mit großer Leidenschaft. Nach anfänglich knapp nur nach Punkten verlorenen Begegnungen steigerten sie sich und jeder gewann den Kampf um den 3. Platz. Zobor Krutsch trat in der Altersklasse U10 bis 26 kg an, Said Bayramov in der U12 bis 52 kg.

 

Auch dieses Jahr war unser Judo Verein wieder erfolgreich beim Veste Rundlauf vertreten, und stellt einmal mehr die Ausdauer und den Elan unser Judoka unter beweis. 

 

 

v.l.n.r. hinten: Stefan Schubert, Amr Badawy mitte: Hans Quasdorf, Ludwig Weschenfelder, Jakob Zimmermann, Kirill Gretz, Ivan Bondarenko vorne: David Zimmermann, Vanadis Weigelt, Rafael Derr

10 Judoka mit neuen Gürteln

 

An der vierten Gürtelprüfung des Post-SV Coburg legten 10 Judoka ihre Prüfung zum nächst höheren Kyu-Grad mit Erfolg ab.

 

Gegenstand der Prüfung waren Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben und Handlungsketten. Alle Judoka bewiesen, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können. Ein besonderes Augenmerk galt dabei den Falltechniken, bei dem u.a. auch der freie Fall zu zeigen war.

 

Ivan Bondarenko unterzog sich der Prüfung zum Blaugurt (2. Kyu) und musste deshalb zusätzlich eine Gruppe aus der Nage-no-kata vorzeigen. Bei der Nage-no-kata, die Bestandteil der Prüfung zum 1. Dan ist, sind 15 Würfe in 5 Gruppen nach ganz speziellen und fest vorgegebenen Abläufen zu demonstrieren.

 

Die Prüfung bestanden zum Weiß-Gelbgurt: Rafael Derr, zum Gelbgurt: Amr Badawy, zum Gelb-Orangegurt: Vanadis Weigelt, David Zimmermann, Hans Quasdorf, Ludwig Weschenfelder, zum Orangegurt: Jakob Zimmermann, Kirill Gretz, zum Orange-Grüngurt: Stefan Schubert, zum Blaugurt: Ivan Bondarenko.

Judo - Safari in Coburg

 

Am vergangenen Samstag richtete der Post-SV Coburg wieder eine Judo - Safari für die jüngsten Judoka bis 14 Jahre aus. Bei den gegebenen hochsommerlichen Temperaturen war die Veranstaltung in der Pestalozzi-Turnhalle mit 21 Mädchen und Jungen gut besucht. Mit dabei waren in diesem Jahr wieder unsere Judokollegen aus Mengersgereuth-Hämmern.

 

Die Judo - Safari ist ein vom Deutschen Judobund ins Leben gerufener Breitensport-Wettbewerb, bei dem die Kinder 5 unterschiedliche Aufgaben aus den Bereichen Kreativität, Leichtathletik und Judo zu erfüllen haben. Bei jeder Aufgabe werden Punkte vergeben. Abhängig von der erreichten Punktezahl erhalten alle Kinder als Auszeichnung neben einer Urkunde einen besonderen Sticker in Tierform für den Judoanzug sowie einen Aufkleber für den Judopass.

 

Um den unterschiedlichen Entwicklungsständen der Kinder gerecht zu werden wurden diese in 2 Altersklassen eingeteilt. Von jeder Gruppe waren individuell abgestimmte Aufgaben zu erfüllen, was von allen beteiligten Kindern sowie ihren Betreuern und den anwesenden Eltern erfreut aufgenommen wurde.

 

Im kreativen Bereich waren ein T-Shirt oder ein Judoanzug mit einem Judomotiv zu malen.

 

Im leichtathletischen Bereich mussten die Kinder ihre Geschicklichkeit messen bei z.B. Hindernisparcours, Zielwerfen von Federbällen oder Weitsprung.

 

Die Judowettbewerbe wurden in Pools ausgetragen, mit Sumo-Ringen für die jüngere Altersklasse und Judowettkampf und für die älteren Judoka.

 

Bei allen Wettbewerben waren die Kinder mit großer Begeisterung dabei und hatten sehr viel Spaß. Auch die Eltern und Betreuer freuten sich über den reibungslosen Ablauf mit der bekannt guten Organisation durch den Post - SV und sprachen sich für eine Wiederholung im nächsten Jahr in Coburg aus.

 

Im Anschluss an die Judo-Safari waren alle Judoka, Eltern und Betreuer zu einem Sommerfest eingeladen. Bei allerlei Leckereien für das leibliche Wohl bedankte sich der Vorstand des Post-SV Coburg allen Aktiven, Helfern und Spendern von Kuchen und Salaten, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

v.l.: Moritz Hoffrichter, Margarethe Quasdorf, Moritz Failing, Hans Quasdorf, Zobor Krutsch

Coburger Judoka beim Bezirks-Lehrgang gut vertreten

 

am zweiten Bezirks-Lehrgang der U10 und U12 in Kronach nahmen vom Post-SV Coburg 5 Judoka teil.

 

Nach einigen Aufwärm-, Konzentrations-, Reaktions- und Koordinationsspielen standen Fallschule sowie ausgewählte Stand- und Bodentechniken auf dem Programm. Das Fallen in die Richtungen vorwärts, rückwärts und seitwärts wurde auf spielerische Weise vermittelt und bereitete den jungen Judo-Kids viel Spaß.

 

Auch bei den Bodentechniken waren die Judo-Kids mit Feuereifer dabei. Die Aufgaben bestanden darin, einen Partner schnell in einen zuvor angesagten Haltegriff zu nehmen und über eine bestimmte Zeit zu halten, wobei der gehaltene Partner versuchen musste, sich möglichst rasch zu befreien.

 

Im Stand wurden den Judoka vier Wurftechniken vermittelt, die sie wechselseitig üben und aus der Bewegung bei unterschiedlichen Partnern anwenden mussten. Danach waren mit diesen Stand- und Bodentechniken mehrere Randoris (Übungswettkämpfe) zu absolvieren.

 

Die Judo-Kids waren vom Ablauf des Lehrgangs hellauf begeistert, den der Lehrbeauftragte für Oberfranken, Helmut Neugebauer, zusammen mit einigen helfenden Trainer auf gewohnt ruhige und verbindliche Art und Weise konzipiert hat. 

v.l.: Werner Hörhold, Anja Bähring, Fabian Beck

Judo: Prüfung zum Blaugurt bestanden

 

Im Judo werden Gürtelprüfungen zum Blau- und Braungurt (2. Kyu und 1. Kyu) von eigens hierzu bestimmten Prüfungsbeauftragten abgenommen. Die zentrale Prüfung für Oberfranken fand in Bamberg statt. Vom Post-SV Coburg nahmen die Judoka Anja Bähring, Werner Hörhold und Fabian Beck teil.

 

Zu Prüfungsbeginn wurde zunächst der bisherige Kenntnisstand der Teilnehmer abgecheckt. Danach folgte die Vorführung einer Gruppe aus der Nage-no-kata. Bei der Nage-no-kata, die Bestandteil der Prüfung zum 1. Dan ist, sind 15 Würfe in 5 Gruppen nach ganz speziellen und fest vorgegebenen Abläufen zu demonstrieren. Erforderlich sind höchste Konzentration und perfekte Ausführung. Im Anschluss daran wurde eine Reihe von Stand- und Bodentechniken zunächst in ihren Grundformen geprüft, bevor diese Techniken in unterschiedlichen Ausführungen und Varianten aus wettkampfnahen Situationen zu zeigen waren. Abschließend mussten noch mehrere Randoris (Übungswettkämpfe) im Stand und im Boden absolvieren werden, in denen die neu gelernten Techniken mit einzusetzen waren.

 

Alle 3 Coburger Judoka bestanden diese Prüfungen mit sehr gutem Erfolg und dürfen ab sofort den blauen Gürtel tragen.

Rekordbesuch bei Judo-Lehrgang in Coburg

 

Der Post-SV Coburg richtete den ersten Judo-Lehrgang der U10/12-Judo-Kids in diesem Jahr aus. Mit 55 Judoka aus ganz Oberfranken war es der bestbesuchte Lehrgang der letzten Jahre.

 

Zu Beginn durften sich die Judo-Kids mit altersgruppengerechten Bewegungs- und Koordinationsspielen aufwärmen. Danach standen technische Übungen im Stand und Boden auf dem Programm. Im Stand wurden unterschiedliche Kontertechniken zu ausgewählten Würfen vermittelt, im Boden lag der Schwerpunkt bei Umdrehern gegen die Bauchlage; d.h., mit welchen Griffen ein auf dem Bauch Liegender auf den Rücken und in einen Haltegriff gedreht werden kann.

 

Nach der Mittagspause gab es dann die heiß ersehnten Judo-Wettkämpfe. Zunächst durften sich die Kids in einem „Gummibären-Randori“ messen und wem das nicht reichte, der konnte sich einen Partner oder eine Partnerin für einen Kampf mit allen Schikanen, also mit Kampfrichter, Kampfrichtertisch und Wettkampffläche suchen.

 

Die Judo-Kids waren vom Ablauf des Lehrgangs hellauf begeistert, den der Lehrbeauftragte für Oberfranken, Helmut Neugebauer, zusammen mit einigen helfenden Trainer auf gewohnt ruhige und verbindliche Art und Weise konzipiert hat.

 

v.l.: Moritz Hoffrichter, Margarethe Quasdorf, Moritz Failing, Hans Quasdorf, Zobor Krutsch

Coburger Judoka beim Bezirks-Lehrgang gut vertreten

 

am zweiten Bezirks-Lehrgang der U10 und U12 in Kronach nahmen vom Post-SV Coburg 5 Judoka teil.

 

Nach einigen Aufwärm-, Konzentrations-, Reaktions- und Koordinationsspielen standen Fallschule sowie ausgewählte Stand- und Bodentechniken auf dem Programm. Das Fallen in die Richtungen vorwärts, rückwärts und seitwärts wurde auf spielerische Weise vermittelt und bereitete den jungen Judo-Kids viel Spaß.

 

Auch bei den Bodentechniken waren die Judo-Kids mit Feuereifer dabei. Die Aufgaben bestanden darin, einen Partner schnell in einen zuvor angesagten Haltegriff zu nehmen und über eine bestimmte Zeit zu halten, wobei der gehaltene Partner versuchen musste, sich möglichst rasch zu befreien.

 

Im Stand wurden den Judoka vier Wurftechniken vermittelt, die sie wechselseitig üben und aus der Bewegung bei unterschiedlichen Partnern anwenden mussten. Danach waren mit diesen Stand- und Bodentechniken mehrere Randoris (Übungswettkämpfe) zu absolvieren.

 

Die Judo-Kids waren vom Ablauf des Lehrgangs hellauf begeistert, den der Lehrbeauftragte für Oberfranken, Helmut Neugebauer, zusammen mit einigen helfenden Trainer auf gewohnt ruhige und verbindliche Art und Weise konzipiert hat.

 

v.l.n.r. Ali Aliyev, Martin Seres, Andrian Karsanashvili, Anar Barkhudarov, Zobor Krutsch, Anar Aliyev, Elena Joiko, Lisa Bondarenko

Weitere 8 Judoka mit neuen Gürteln

 

Weitere 8 Judoka des Post-SV Coburg legten in diesem Jahr ihre Prüfung zum nächst höheren Kyu-Grad mit Erfolg ab.

Gegenstand der Prüfung waren Fallschule, Grundformen von Wurf- und Bodentechniken sowie eine Reihe von Bewegungsaufgaben und Handlungsketten. Alle Judoka bewiesen, dass sie die neuen Griffe und Techniken auch in der Praxis anwenden können. Ein besonderes Augenmerk galt dabei den Falltechniken, bei dem u.a. auch der freie Fall zu zeigen war.

Die Prüfung nahmen Karl-Heinz Gloge (3. Dan) und Georg Konarek (3. Dan) ab, die allen 8 Judoka zum neuen Kyu-Grad gratulieren durften. Die Prüfung bestanden zum Weiß-Gelbgurt: Elena Joiko, Zobor Krutsch, Ali und Anar Aliyev, Anar Barkhudariv, zum Gelbgurt: Andrian Karsanashvili, zum Gelb-Orangegurt: Martin Seres, zum Orange-Grüngurt:Lisa Bondarenko.

 

Lukas mit seinen Kids

Unsere Judo Kids machen unter der Aufsicht ihrer Trainer Lukas (rechts) und Georg große Fortschritte!

Kontakt

Post SV Coburg 
Sonnenleite 41
96450 Coburg

Tel.09561-20337

Hier trainieren wir:

Dreifachturnhalle der

Pestalozzi - Schule 

Seidmannsdorfer Straße 72

Sponsoren

Empfehlen Sie diese Seite auf:

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Post- Sportverein Coburg e.V. Judo