Post SV Coburg-Judo
Post SV Coburg-Judo 

Der Post SV-Coburg

Sportbegeisterte Beamte des Postamtes Coburg gründeten am 12. Januar 1961 den Post Sportverein Coburg mit 8 Abteilungen (Tischtennis, Kegeln, Faustball, Schwimmen, Leichtathletik, Judo, Altherren, Photogruppe).

 

Der damalige Amtsvorsteher des Hauptpostamtes Coburg regte zum Schutz seiner Briefträger, insbesondere der Geldbriefträger, eine Ausbildung in Selbstverteidigung an. Bereits nach dem 2. Kurs, der vom Bundesgrenzschutz in Coburg durchgeführt wurde, war die Idee einer eigenen Judo-Abteilung geboren.

 

Die Judo-Abteilung des Post-SV Coburg gewann zunehmend an Popularität und wurde schließlich am 01. Mai 1964 beim Bayerischen Landes-Sportverband (BLSV) und beim Bayerischen Judo-Verband (BJV) angemeldet. Der Judosport hatte in Coburg Fuß gefasst.

 

Mit den Jahren lösten sich einige Abteilungen auf und ab dem 24.06.1998 stand erstmals mit einem Judoka ein „Nicht-Postler“, Rainer Werner; als 1. Vorsitzender an der Spitze des Post-SV. Als die noch verbliebenen Kegler aus dem Gesamtverein ausschieden ist der Post-SV Coburg seit dem 09.12.2003 ein reiner Judo-Verein.

 

In sportlicher Hinsicht war und ist der Post-SV Coburg auf Oberfränkischer, Nordbayerischer, Bayerischer, Süddeutscher und Deutscher Ebene immer wieder erfolgreich vertreten. Ebenso hervorzuheben ist das Engagement einer Reihe von Coburger Judoka als Kampfrichter sowie auf Funktionärsebene; hier repräsentierte Gerhard Fleißner von 1996 bis 2002 als Vizepräsident und von 2002 bis 2010 als Präsident den Bayerischen Judo-Verband, zu dessen Ehrenvorsitzenden er ernannt wurde.

 

2011 feierte der Post SV Coburg sein 50-jähriges Bestehen.

 

 

 

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Die gesamte Chronik des Post SV gibt es hier zum Download
Chronik 50 Jahre Post-SV Coburg.pdf
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